Volksbank: Gefahr für Kunden! Wenn du DIESE Mail bekommst, solltest du besser genau hinschauen

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

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Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

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Oftmals ist man nur einen Klick davon entfernt Betrügern ins Netz zugehen. So könnte es dir auch ergehen, wenn du derzeit auf eine vermeintliche Mail der Volksbank reinfällst.

Denn in Wahrheit ist nicht die Volksbank der Absender. Wie du hinter den Betrug kommst und wie du dich schützen kannst, erfährst du hier.

Volksbank-Kunden aufgepasst! DIESE Mail könnte dich deine Daten kosten

Nach den Weihnachtsfeiertagen haben es Cyberkriminelle vermehrt auf Volksbank-Kunden abgesehen. Mit einer vermeintlichen Mail des Bankinstituts wollen sie Menschen in die Falle locken, um deren Daten abzugreifen.

Wie „PC-Welt“ berichtete, flattern die Mails mit der Betreffzeile „Neuigkeiten im Onlinebanking-2021-12-27“ in den Posteingang. Als Absender wird ein „Daniel Pirzl vom Volksbank Kundenservice“ angegeben.

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Doch geht man mit der Maus über den angeblichen Absender, erkennt man schnell, dass es sich um keine offizielle Adresse des Geldinstituts handelt.

SO schützt du dich vor der Phishingmail

Schon die Anrede enttarnt die Betrüger. Sie sprechen ihr Gegenüber mit „Sehr geehrter Kunde“ an, was die Volksbank nie tun würde, da sie ihre Kunden immer mit dem Namen anspricht.

In einem längeren Text erklärt der Absender dann, dass „am 23.11.2021 in der Europäischen Union Änderungen an der 'Payment Services Directive 2' (PSD2) in Kraft getreten“ seien. Um die Sicherheit nun weiterhin optimal gewährleisten zu können, wäre die Einführung einer zweistufigen Authentifizierung für den Login beim Online-Banking nötig. Dafür müsse man die Kundendaten überprüfen.

Zusätzlich macht das Schreiben Druck, indem es eine terminierte Frist setzt. Wer der Aktivierung bis zum 31. Dezember 2021 nicht stattgegeben hat, dem droht eine Einschränkung beim Zugang zum Online-Banking. Mit einem Klick auf den orangefarbenen Button mit der Aufschrift „Freischalten“ am Ende der Nachricht sei der Vorgang auch schon abgeschlossen. Spätestens jetzt sollten die Alarmglocken klingeln, denn eine Bank würde niemals per Links oder Buttons zum Login auffordern.

Mittlerweile warnt auch die Verbraucherzentrale vor den Phishingmails, deshalb der ganz klare Tipp: Bloß nichts anklicken und direkt löschen! (cg)