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Spritpreise: Droht uns wegen Putin die große Kosten-Explosion?

Spritpreise: Droht uns wegen Putin die große Kosten-Explosion?

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Spritpreise: Droht uns wegen Putin die große Kosten-Explosion?

Spritpreise: Droht uns wegen Putin die große Kosten-Explosion?

Fünf Tipps für den Stau

Die Spritpreise sind in den letzten Monaten schon stark gestiegen. Doch droht uns nun wegen Russlands Präsident Vladimir Putin der nächste Kosten-Schock an der Zapfsäule?

Nachdem russische Truppen in die Ukraine einmarschiert sind, drohen die EU und die USA Kreml-Chef Wladimir Putin und seinem Land mit harten Sanktionen. Abgesehen davon, dass bald ein Krieg in Europa herrschen könnte, werden auch wir Deutschen den Konflikt möglicherweise bald an an den Spritpreisen ebenfalls zu spüren bekommen.

Spritpreise: Olaf Scholz verkündet Sanktionen gegen Russland

Bundeskanzler Olaf Scholz verkündete: Die Inbetriebnahme notwendiger Zertifizierungsverfahren für die Gas-Pipeline Nord Stream 2 wird gestoppt!

„Und ohne diese Zertifizierung kann Nord Stream 2 ja nicht in Betrieb gehen. Das geht jetzt einen neuen Gang. Das wird sich sicher hinziehen“, sagt Scholz. Doch Russlands Präsident kann ebenso mit Gegensanktionen reagieren.

Spritpreise: Hält Putin sein Versprechen?

Wie die „Bild“ berichtet, sagte Putin am Dienstag, dass er seine Gaslieferung an die Weltmärkte nicht unterbrechen werde. Doch da kannte der russische Machthaber auch noch nicht die Pläne von Olaf Scholz. Und an seine Versprechen hat er sich in der Vergangenheit auch nicht immer gehalten.

Die Energiekosten werden also sehr wahrscheinlich im Zug des Ukraine-Krieges auch für die Deutschen explodieren.

Spritpreise: Abhängigkeit von Russland

„Wer in Deutschland meint, dass ihn dieser Konflikt in der Ukraine nichts angeht: Spätestens an der Zapfsäule, spätestens am Gasherd weiß man eigentlich: Wir zahlen den Preis. Die Energiekosten werden jetzt um bis zu 30 bis 70 Prozent steigen. Und das füllt nur einem Mann die Taschen und das ist Wladimir Putin“, meint „Bild“-Chefreporter Peter Tiede.

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55 Prozent des Erdgases in Deutschland würde vom russischen Staatskonzern Gazprom kommen. Deswegen befinde man sich in einer „fast totalen Abhängigkeit von russischen Energielieferungen“.

Da kann man nur hoffen, dass es uns nicht ganz so hart wie befürchtet trifft… (cf)