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Sparkasse: Kunden erhalten Warnhinweis bei Überweisungen – DAS steckt dahinter

Sicherheit oder Tücke? Die Sparkasse plant eine Revolution bei Überweisungen! Ein neuer Warnhinweis soll dichschützen – aber vor was genau?

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u00a9 IMAGO/Dean Pictures

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Hast du dich nicht auch schon einmal gefragt, ob dein hart verdientes Geld wirklich sicher ist? Die Sparkasse, eine Institution, die Vertrauen verspricht, wird nun vor eine neue Herausforderung gestellt. Ein raffinierter IBAN-Trick versetzt Bankkunden in Unruhe. Doch endlich könnte Schluss damit sein!

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Trotz scheinbar hoher Sicherheitsstandards schaffen es Kriminelle immer wieder, Bankkunden auszutricksen. Besonders perfide: der IBAN-Trick. Dabei nutzen Gauner geschickt aus, dass Banken, wie die Sparkasse, bisher nicht dazu verpflichtet sind, IBAN und Empfängername in Einklang zu bringen.

Sparkasse: Warnhinweis bei Überweisungen – Was steckt dahinter?

Doch jetzt kommt die Wende: Nach hitzigen Diskussionen haben sich der EU-Rat und das Europaparlament auf neue Regeln geeinigt, die Banken in die Pflicht nehmen sollen. Ein Durchbruch, der nicht nur die Kosten für Echtzeitüberweisungen betrifft, sondern auch erweiterte Prüfpflichten bei der IBAN mit sich bringt.

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Gemäß den neuen Vorschriften müssen Banken, unter anderem die Sparkasse, bei jeder Überweisung, sei es in Echtzeit oder auf dem klassischen Weg, IBAN und Namen des Zahlungsempfängers abgleichen. Stellen sie Unstimmigkeiten fest, müssen sie eine Warnmeldung anzeigen. Dies geschieht noch vor dem Abschicken der Überweisung und soll verhindern, dass arglose Kunden Geld auf Konten von Betrügern transferieren.

Vorsicht weiterhin geboten, weil…

Offiziell wird ein zweiter Grund angeführt, wie man der gemeinsamen Pressemeldung des Rats und des Europäischen Parlaments entnehmen kann: Die Zahler sollen auch auf mögliche Fehler aufmerksam gemacht werden. Doch wie wird das umgesetzt? Die Bankkunden können die Warnungen sogar ignorieren und trotzdem die Überweisung durchführen.

Zwar steht die endgültige Entscheidung noch aus, aber die Weichen sind gestellt: Die neuen Regeln sollen nicht nur in der EU, sondern auch in Norwegen, Island und Liechtenstein gelten und nach einer Übergangszeit in Kraft treten.


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Doch Vorsicht ist auch weiterhin geboten! Trotz höherer Anforderungen an Sparkasse und Co. sollten Nutzer nicht ihre eigenen Schutzmaßnahmen vernachlässigen. Für sichere Online-Bankgeschäfte ist ein solides Basissystem unerlässlich. Ein Passwortmanager, der für alle Konten individuelle Passwörter generiert, könnte dein bester Verbündeter sein. Denn Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben.