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Sex: KfZ-Versicherung muss nach Nummer im Auto zahlen – Frau hatte geklagt

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Das hat Konsequenzen! Nach dem Sex im Auto hat eine Frau aus den USA das Nachsehen.

Nachdem sie sich mit ihrem Freund vergnügt hat, folgte das böse Erwachen. Für den verhängnisvollen Sex muss jetzt allerdings die KfZ-Versicherung aufkommen.

Sex im Auto mit heftigen Konsequenzen

Ein Paar aus dem US-Bundesstaat Missouri hat sich zu Sex in einem Hyundai Genesis hinreißen lassen. Was die Frau nicht wusste: Ihr Freund war zu diesem Zeitpunkt bereits mit den Humanen Papillomviren (HPV) infiziert.

Laut US-Medien habe der Mann über sein Leiden Bescheid gewusst und es vor seiner Partnerin verschwiegen. Jetzt klagte die junge Frau auf Schadensersatz. Diesen muss aber nicht ihr – mittlerweile – Ex-Freund zahlen, sondern seine Versicherung.

Die Frau erklärte, dass sie im November und Dezember 2017 „an ungeschützten sexuellen Aktivitäten im Fahrzeug des Versicherten beteiligt“ war und dass er „fahrlässig verursacht oder dazu beigetragen“ hat, dass sie sich mit HPV angesteckt habe. Ein amerikanisches Gericht folgte dieser Begründung.

Sex: Versicherung muss für Schaden in Millionenhöhe aufkommen

Die KfZ-Versicherung hatte sich laut den Medienberichten natürlich dagegen gewehrt. Ein Schlichter hat der jungen Frau allerdings recht gegeben. Daraufhin hat das Bezirksgericht von Jackson County der Schadenssumme in Höhe von 5,2 Millionen US-Dollar stattgegeben.

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Die Schäferstündchen im Auto haben also heftige Konsequenzen mit sich gezogen. (neb)