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Rewe: Lücken in Kühlregalen – das steckt dahinter

Bei Rewe entdeckten einige Kunden kürzlich Lücken im Kühlregal. Wir verraten dir, was es damit auf sich hat.

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Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

Viele Menschen, die bei Rewe oder einer anderen Supermarktkette einkaufen gehen, wollen möglichst viele der benötigten Produkte mit einem Gang in die jeweilige Filiale kaufen. Doch manchmal folgt im Supermarkt dann die große Enttäuschung, wenn das gewünschte Produkt nicht mehr da ist und es auch keine Alternative gibt.

In jüngster Vergangenheit müssten einige Kunden bei Rewe feststellen, dass es besonders in den Kühlregalen einige Lücken im Sortiment gab. Aber wie konnte es dazu kommen?

Rewe: Einige gekühlte Produkte verfügbar

Leere Regale in den Supermärkten sind seit der Corona-Pandemie für vielen Kunden nichts Neues mehr. Auch der Angriffs-Krieg Russlands auf die Ukraine sorgte hierzulande für Preissteigerungen und teilweise Produktknappheit. Anschließend kam es zu einigen Machtkämpfen zwischen den Discounter- und Supermarkt-Ketten und den Herstellern, bei denen es um die Preise ging und teilweise noch geht.

+++ Rewe mit eiskaltem Schlussstrich – so reagieren Kunden +++

Das ist aber nicht der Grund dafür, dass nun in einigen Rewe Filialen nicht alle Tiefkühlprodukte verfügbar waren. Wie „t-online“ berichtet, war besonders der Nordosten der Bundesrepublik wie Brandenburg, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern von dem Problem betroffen. Es fehlte vor allem an Milch und Molkereiprodukten.

DAS steckt hinter dem Problem bei Rewe

Der Grund für die Lücken in den Kühlregalen liegt nicht bei Rewe selbst. „Temporäre Regallücken könnten aktuell Folge von Streiks an Lagerstandorten sein“, so ein Pressesprecher des Unternehmens gegenüber dem Onlineportal. Zudem sei nicht nur Rewe von den Lieferproblemen durch den Streik betroffen. Laut der Deutschen Presseagentur hat auch H&M wegen des Streiks mittlerweile Probleme.


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Bereits im Juli hatte die Gewerkschaft Verdi Beschäftigte im Groß- und Außenhandel sowie im Einzelhandel zu Streiks aufgerufen. So soll unter anderem durchgesetzt werden, dass die Löhne um 2,50 Euro pro Stunde steigen. Rewe-Kunden würden sich sicherlich freuen, wenn der Streik bald beendet ist und sie wieder auf die gewohnte Produktvielfalt zurückgreifen können.