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Rewe, Edeka und Co.: Nächster Inflations-Schock! Diese Getränke werden jetzt teurer

Rewe, Edeka und Co.: Nächster Inflations-Schock! Diese Getränke werden jetzt teurer

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© IMAGO / Manfred Segerer (Montage: DER WESTEN)

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

Erneuter Inflations-Alarm bei Rewe, Edeka und Co.!

In Supermärkten und Discountern wie Rewe oder Edeka schießen die Preise in die Höhe – vor allem bei Lebensmitteln bekommen Kunden das deutlich zu spüren. Nun muss ein weiterer Getränke-Hersteller auf die Inflation reagieren und die Kosten für seine Produkte anziehen.

Rewe, Edeka und Co: Inflation trifft nächsten Getränkehersteller

Betroffen ist der niedersächsische Getränkehersteller Berentzen. Das Unternehmen ist vor allem für seine Spirituosen bekannt, wie etwa die gleichnamigen Fruchtliköre oder der Wodka der Marke „Puschkin“.

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Das sind die wichtigsten Produkte des Herstellers „Berentzen“:

  • Berentzen-Fruchtspiritousen (u.a. Apfel, Saurer Apfel, Wildkirsch, Maracuja, Waldfrucht, Waldmeister)
  • Puschkin (Wodka)
  • Bommerlunder
  • Doornkaat (Korn)
  • Mineralwasser (Emsland-Quelle, Grüneberg-Quelle, Märkisch Kristall, St. Ansgari)
  • Sportgetränke der Marke „Vivaris“
  • Mio Mio Mate

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Schon zu Beginn des Jahres 2022 hatte Berentzen eine moderate Preiserhöhung durchgeführt – doch dabei wird es wohl nicht bleiben, wie das Unternehmen selbst mitteilt.

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Rewe, Edeka und Co.: Berentzen muss Preise erhöhen

„Aufgrund der immensen Kostensteigerungen etwa bei Glas, Rohalkohol und Aluminium müssen auch wir die Preise zeitnah erhöhen“, zitiert die „Lebensmittelzeitung“ Berentzen-Vorstandschef Oliver Schwegmann.

Liköre, Wodka und Co. von Berentzen werden also für Kunden teurer – wie viel mehr genau du am Ende allerdings draufzahlen musst, kann Schwegmann noch nicht sagen.

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Allerdings fordert der Vorstandschef: „Die Kostensteigerungen sind real, und ich würde mir eine stärkere Versachlichung der Debatte darüber wünschen.“ (at)