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Netto und Edeka: Wegen Putins Krieg! Supermärkte gehen DIESEN Schritt

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Nun lässt Netto Taten sprechen! Der Discounter stellt sich im Krieg zwischen Russland und Ukraine gegen den Präsidenten Wladimir Putin. Und auch Edeka bereitet sich auf einen entscheidenden Schritt vor.

Mit dieser Aktion zeigen Netto und Edeka ihre Solidarität mit der Ukraine und stellen sich deutlich gegen Putin.

Netto und Edeka werden deutlich – Solidarität mit der Ukraine

Wie die Muttergesellschaft des Discounters, die Salling Group, gegenüber RTL mitteilt, will Netto russische Produkte boykottieren. Damit möchte das Unternehmen ihre Solidarität mit der von Putin angegriffenen Ukraine bezeugen. Doch aufgepasst: Es handelt sich um die Netto-Kette, in deren Logo ein schwarzer Hund mit Einkaufskorb zu sehen ist (früher bekannt als „Scottie“). Die Kette sollte nicht mit dem gleichnamigen Unternehmen mit Sitz in Bayern verwechselt werden, dessen Logo klassische rot-gelb ist.

Während Edeka noch überlegt, nimmt der Discounter bereits seit Samstag (26. Februar) Artikel von russischen Herstellern aus dem Sortiment – und das nicht nur in Deutschland. Auch in Dänemark und Polen wolle man keine Waren mehr aus Russland anbieten.

Netto und Edeka: Boykott gegen russische Produkte

Allem voran räumt der Discounter bei den Spirituosen in den Filialen auf. Russischer Wodka fliegt raus, aber auch Lebensmittel sind von dem Boykott betroffen. Darunter Süßwaren wie Schokolade, oder auch Pelmeni-Teigtaschen. Auch Non-Food-Produkte wie Zahnpasta und andere Hygieneartikel würden nicht mehr aus Russland bezogen.

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Gleichzeitig wolle Netto Geld- und Sachspenden sammeln, um so die Flüchtlinge aus der Ukraine zu unterstützen. Darüber berichtet unter anderem auch RTL. (mbo)