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Lidl und Kaufland: Kostenloser Service steht auf der Kippe! Kunden werden sich umschauen

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl und Kaufland heben die Preise an! Zu allem Überfluss könnte ein bislang kostenloser Service nun kostenpflichtig werden!

Alles wird gefühlt teurer, und das, was nicht kostenlos ist, könnte demnächst Geld kosten. Denn Lidl und Kaufland werden eine Neuerung durchziehen, die Aldi schon hinter sich hat. Und für einige Kunden könnte es tatsächlich kostspielig werden…

Lidl und Kaufland: Gratis-Service vor dem Aus!

Seit Juni verlangt Aldi Geld dafür, auf den Parkplätzen Ladestationen für E-Autos zu verwenden. Jetzt ziehen wohl auch Lidl und Kaufland nach. Das bislang kostenlose Laden würde damit was kosten.

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Das ist Kaufland:

  • gegründet 1968, Firmensitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg)
  • das Unternehmen betreibt rund 1.300 Filialen, davon 667 in Deutschland und hat rund 132.000 Mitarbeiter
  • die Kette ist außerdem in Polen, Tschechien, Rumänien, Slowakei, Bulgarien, Kroatien und der Republik Moldau vertreten
  • ist ein Tochterunternehmen der Schwarz-Gruppe (ebenso wie Lidl)

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Es war gar nicht mal so lange her, als Kunden von Aldi Süd ihre E-Autos entspannt und kostenlos während des Einkaufs an verschiedenen Ladesäulen aufladen konnten. Seit Juni ist damit Schluss, pro kWh sind rund 40 Cent fällig. Jetzt werden wohl auch Lidl und Kaufland von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Das berichtet karlsruhe-insider.de. Hintergrund seien Personen, die die Ladesäulen blockieren, obwohl sie nicht in den Läden einkaufen gehen.

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Lidl und Kaufland: Nicht-Kunden sollen beim Laden ausgeschlossen werden

Bereits in der Vergangenheit haben sich immer wieder andere Kunden aufgeregt, wenn die E-Ladesäulen durch Nicht-Kunden blockiert waren. Kaufland bietet nach eigenen Angaben bereits über 120 Filialen an, in denn man das Auto mit Ökostrom aufladen könne. Dafür gibt es eine App, mit der das Laden unkompliziert während des Einkaufens ablaufe. Auch bei Lidl würden die Auflademöglichkeiten immer weiter steigen, an über 320 Filialen sei das bereits jetzt möglich.

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Bei Lidl gibt es bereits seit Februar die App-Pflicht, mit der sich Kunden anmelden müssen, um das Lade-Angebot in Anspruch zu nehmen. Damit wolle man Nicht-Kunden das Aufladen erschweren. Mit den kostenpflichtigen Ladesäulen gehen Lidl und Kaufland womöglich den nächsten Schritt, um Stromtanken von Nicht-Kunden zu verhindern, wie „Heidelberg24“ berichtet. (mg)