Lidl geht großen Cannabis-Deal ein – diese Produkte kannst du künftig bei dem Discounter kaufen

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

Lidl: Die Erfolgsgeschichte des Discounters

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Da hat Lidl nun einen interessanten Deal eingetütet.

Und genau damit will Lidl in Zukunft seine die Regale bestücken. Darüber berichtet die „Lebensmittelzeitung“.

Lidl geht Millionen Deal mit Cannabis-Händler ein

Insgesamt 21 Produkte, die es so bei Lidl noch nicht gab, feiern dann ihre Premiere als Aktionsprodukte. Darunter: „Cannabis-Cookies“, „Hash-Brownies“ und ein „Cannabis-Energy-Drink“.

Wer jetzt allerdings auf eine berauschende Wirkung hofft, schaut in die Röhre: Die berauschenden Inhaltsstoffe der Hanfpflanze sind in Deutschland noch immer illegal. Weder die Stoffe CBD noch THC dürfen daher in den Produkten enthalten sein.

+++ Lidl: Kunden sehen immer wieder dieses Angebot – Vorsicht, dahinter stecken Betrüger! +++

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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Doch wieso sollten sich Kunden trotzdem für die neuen Aktionsprodukte entscheiden? Armin von Brunn, Geschäftsführer und Gesellschafter von „The Green Dealers“ zählt den Hanf-Geschmack und die Aufmachung der Artikel auf.

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Das steckt hinter dem CBD-Trend

Produkte mit Cannabis-Wirkstoffen wie CBD liegen derzeit schließlich voll im Trend – laut Verbrauchzentrale „ein Trend am Rande der Legalität“. CBD ist zum Beispiel in Form von Öl nicht als Lebensmittel zugelassen, da es vor 1997 nicht auf dem EU-Lebensmittelmarkt vertreten war.

Derzeit laufen allerdings Anträge auf die sogenannte „Novel-Food-Zulassung“ in der EU. Einigen Topfen CBD-Öl auf der Zunge wird eine entspannende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Bewiesen ist das jedoch nicht.

Weil CDB-Produkte derzeit nicht für den Verzehr verkauft werden dürfen, finden Kunden sie derzeit am häufigsten in Form von Aromaölen oder Kosmetik.

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Lidl und „The Green Dealers“: Das ist der Plan

Vorerst werden deshalb rund 1,5 Millionen CBD- und THC-freie Cannabisprodukte von „The Green Dealers“ an die Lidl-Filialen ausgeliefert werden, doch das soll erst der Anfang sein.

Von Brunn hofft auf die Legalisierung des Bestandteils THC. In dem Fall könnten „The Green Dealers“ zu den ersten gehören, die entsprechende Produkte verkaufen. „Dann geht es ums richtige Geld“, zitiert ihn die „Lebensmittelzeitung“.

Lidl: Vorsicht vor Betrug

Lidl-Kunden entdeckten zuletzt häufiger ein ganz bestimmtes Angebot, das aufmerksame Kunden stutzig machte. Wie sich herausstellte, steckt dahinter eine miese Masche (hier alle Infos).