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Kreuzfahrt-Passagiere machen irre Entdeckung – diesen Anblick gab es über 100 Jahren nicht

Unglaublicher Anblick bei einer Kreuzfahrt! In der Antarktis machten Passagiere eine heftige Entdeckung. So etwas gab es schon lange nicht mehr…

u00a9 IMAGO / McPHOTO

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

Wow! Faszinierende Entdeckung, die Kreuzfahrt-Passagiere an Bord der National Geographic Endurance machten! Plötzlich bekamen sie etwas zu sehen, was es seit mehr als einem Jahrhundert nicht mehr gab!

Kreuzfahrt-Reisende konnten in der Nähe der Antarktis etwas ganz besonderes beobachten: die größte Ansammlung von Bartenwalen seit mehr als einem Jahrhundert!

Kreuzfahrt: Fall geschah bereits Januar 2022 und kommt jetzt ans Licht

Finnwale so weit das Auge reichte, Hunderte von ihnen. Und dieser Anblick ist selten, denn: Der Walfang rottete diese Art fast aus. Der Fall geschah bereits im Januar 2022 – wurde aber erst jetzt der Öffentlichkeit bekannt.

„Was uns letztes Jahr begrüßte, als wir nördlich von Coronation Island segelten, war unglaublich: Ein Horizont voller Walspeier“, wird Conor Ryan, ein Zoologe und Naturforscher, auf der Internet-Seite von „National Geographic“ zitiert. „Sobald wir näher kamen, war das Blasgeräusch der Wale ununterbrochen und überall um uns herum, ebenso wie kondensierender Walatem in der Luft, was eine regelmäßige Reinigung unserer Kameraobjektive und Sonnenbrillen erforderte“, sagte Ryan.

Wissenschaftler analysieren Aufnahmen des Erlebnisses

Eine Anzahl von 830 bis 1.153 Finnwalen, zusammen mit einer Handvoll Buckel- und Blauwalen, hatten sich versammelt, um an einem dichten Fleck Krill zu fressen. Wissenschaftler analysierten die Fotos und Videos – und sind sich jetzt sicher: Das könnte die größte Ansammlung von Bartwalen seit dem späten 20. Jahrhundert gewesen sein! Zuvor umfasste die größte aufgezeichnete Ansammlung von Finnwalen lediglich 300 Tiere.


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„Vor etwa mehr als hundert Jahren wäre es wahrscheinlich nicht so ungewöhnlich gewesen, so etwas zu sehen“, sagt Matthew Savoca, Meeresökologe in Stanford. Er ist Mitautor einer neuen Studie über das Ereignis, welche in der Zeitschrift „Ecology“ im Februar 2023 veröffentlicht wurde.