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Ikea: Preis-Schock für Kunden – einige Produkte jetzt deutlich teurer

Ikea: Preis-Schock für Kunden – einige Produkte jetzt deutlich teurer

© IMAGO / Michael Gstettenbauer

Inflation: Was kann ich gegen den Preisanstieg tun?

Die Inflation steigt auf Rekordwerte. Doch was ist Inflation und was kann ich gegen den Preisanstieg tun?

Inflation hier, Inflation da und Inflation bei Ikea. Auch die Möbelhauskette bleibt davon nicht verschont, ebenso wenig ihre Kunden.

Und nun trifft es auch noch äußerst beliebte Möbelstücke und Dekorationsartikel. Ikea hebt hier deutlich die Preise an.

Ikea zieht die Preise an – DIESE Kunden-Lieblinge werden teurer

Ikea ist in Deutschland der Marktführer was den Verkauf von Möbeln betrifft. Sobald das Unternehmen die Preise erhöht, könnten auch andere Firmen auf die gleiche Idee kommen und entsprechend aufrechnen. Ein Vergleich der Preise vom Vorjahr zu heute zeigt bereits einen deutlichen Preisanstieg.

So hat sich der Verkaufspreis des „Malm“-Schreibtischs aus der beliebten Serie innerhalb eines Jahres fast verdoppelt. Statt 99 Euro verlangt der Möbelgigant nun 179 Euro für das Stück. Das sind 80 Euro und gut 80 Prozent mehr als noch 2021. Und auch das wohl bekannteste Bücherregal aus der Serie „Billy“ kostet nun mit 39 statt 55 Euro gut 40 Prozent mehr.

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Und der absolute Preis-Schocker ist der Rattansessel „BUSKBO“, wie „Bild“ berichtet. Der kostet nun 199 statt 99 Euro – das entspricht einer Preissteigerung von mehr als 100 Prozent!

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Diese Produkte werden auch noch teurer:

  • Bürostuhl „Hattefjäll“: Der Neupreis liegt bei 379 Euro (gut 25 Prozent mehr als 2021).
  • Bettgestell „Sagtusa“: Kostet jetzt 199 Euro und damit 90 Euro mehr.
  • Regal „Kallax“: Der Normalpreis beträgt 179,99 Euro, bis Ende August ist es noch um 20 Euro reduziert, kostete 2021 jedoch noch einmal zehn Euro weniger.

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Dabei hat das Unternehmen 2021 noch einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro gemacht. Das könnte mit den Preisanhebungen sogar noch mehr werden, allerdings hat es auch mit den steigenden Rohstoffpreisen und Energiekosten zu kämpfen. Bisher hatte das Unternehmen stets einmal jährlich die Preise angezogen, nun könnte es sogar vierteljährlich passieren, wie die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ in Bezug auf Angaben des Konzerns berichtet. (mbo)