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Hund in Park ausgesetzt – Halter hinterlässt herzzerreißende Notiz

Von der Ukraine nach Frankreich: Neues Leben für Cooper

Kontrollbesuch in der Tierklinik Pont-de-Neuilly: Hund Cooper ist vor dem Krieg in der Ukraine geflohen. Über Vereine ist er nach Frankreich gekommen, um neue Besitzer zu finden. Doch erst muss er einen gründlichen Gesundheitscheck über sich ergehen lassen.

Ein Hund, der alleine im Park zurück gelassen wird, lässt auf den ersten Blick auf einen herzlosen Halter schließen.

Doch das Kind, das seinen Welpen zurück ließ, hatte keine Wahl – es wollte für seinen treuen Gefährten nur das Beste. Das belegt eine rührende Notiz, die das Kind bei dem Hund hinterließ.

Hund wird in Park ausgesetzt – der Hintergrund ist tragisch

Im Alter von gerade einmal sieben Monaten wurde der Hund an einer Parkbank in Mexiko-Stadt, der Hauptstadt von Mexiko, angeleint zurück gelassen.

Nur eine Notiz lag bei dem Welpen, mit Steinen beschwert, berichtet der „Mirror“: „Hallo, bitte adoptiere mich, ich bin Max.“ Weiter steht auf dem Zettel, aus der Sicht einer anderen Person geschrieben: „Bitte, ich bitte Sie, diesen kleinen Hund zu adoptieren und gut auf ihn aufzupassen.“

Im Folgenden wird klar, wer Hund und Zettel im Park hinterlassen hatte – offenbar ein Kind, das schreibt: „Es tut sehr weh, meinen Hund hier zu lassen, aber ich habe diese Entscheidung getroffen, weil meine Familie ihn immer misshandelt/missbraucht und es mich so traurig gemacht hat, ihn unter diesen schlechten Bedingungen leiden zu sehen.“

Hund: Ausgesetzes Tier sucht noch immer ein Zuhause

Der traurige Besitzer von Welpe Max macht sich offenbar große Gedanken, wie es für seinen Gefährten weiter geht. So schreibt das Kinder weiter: „Wenn Sie das lesen und Ihr Herz spüren, adoptieren Sie ihn bitte und kümmern sich gut um ihn. Wenn nicht, hinterlassen Sie diese Notiz bitte, wo sie war, damit andere sie lesen und ihn adoptieren können.“

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Der Hund landete schließlich im Tierheim – und sucht auch zweieinhalb Jahre später dort nach einem neuen Zuhause, wie der „Mirror“ berichtet – allerdings unter dem Namen Boston. Man hatte ihn umbenannt, damit er ein neues Leben ohne die schmerzhaften Erinnerungen beginnen kann. (kv)