Edeka: Neue Lieferprobleme! Jetzt trifft es auch noch dieses Produkt

Edeka: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Edeka: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Edeka-Gruppe ist die größte Supermarktkette Deutschlands. Gegründet wurde die Edeka AG & Co. KG 1907 in Leipzig. Heute hat sie ihren Hauptsitzt in Hamburg.

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Die Kunden von Edeka, Aldi, Kaufland und Co. haben es momentan nicht leicht.

Lieferschwierigkeiten, Rohstoff-Knappheit, Inflation, Preis-Streitereien zwischen Herstellern und Märkten: Die Kunden sind am Ende meist die Leidtragenden dieser Entwicklungen – egal ob bei Edeka oder anderen Supermärkten.

Edeka: Lieferprobleme bei Mineralwasser

Dass die Waren-Situation in einigen Märkten seit geraumer Zeit angespannt ist, liegt zum Teil aber auch an den Kunden selbst. Seit Beginn der Corona-Pandemie greifen Hamsterkäufe in einer erschreckenden Art um sich.

Erst waren Nudeln, Mehl und Klopapier die bevorzugten Hamster-Produkte, dann geriet Speiseöl ins Visier der Vorrats-Extremisten. Und jetzt herrscht bei Edeka plötzlich ein Engpass bei einem Produkt, von dem man es wohl niemals gedacht hätte: Wasser.

„Ist es schon bekannt, wie lange noch die Lieferprobleme beim 'Gut & Günstig'-Wasser bestehen werden?“, fragt ein Kunde auf der Facebook-Seite von Edeka: „Bei uns sind jetzt schon seit drei bis vier Wochen die Regale leer.“

Edeka empfiehlt andere Wassersorten

Edeka antwortet umgehend und muss zugeben, dass es beim Mineralwasser der Eigenmarke tatsächlich zuletzt Lieferengpässe gab. „Einige Märkte bieten deshalb derzeit auch vermehrt Produkte von anderen Herstellern an“, teilt das Unternehmen mit.

Das kann den betroffenen Kunden jedoch nicht zufriedenstellen. „Ja, bei uns ist derzeit überall das Alasia Wasser im Regal“, schreibt der Kunde: „Ist jedoch nicht meins.“

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Edeka und Co.: Onken macht Schluss

Auf andere beliebte Produkte eines ganz bestimmten Herstellers werden die Kunden von Edeka oder Rewe hingegen bald für immer verzichten müssen.

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Wie der Schweizer Konzern Emmi mitteilte, wird das Unternehmen sich im Juni 2022 aus Deutschland zurückziehen, wie RTL berichtet. Unter der Marke Onken vertreibt Emmi viele beliebte Joghurt- und Quarkprodukte wie „Frufoo“ oder „Onkiss“. Diese Produkte verschwinden in Deutschland bald aus den Kühlregalen. (dhe)