Edeka: Mineralwasser für 81 Euro? Preisschild schockt Kunden – es handelt sich um keinen Fehler

Edeka: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Edeka: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Edeka-Gruppe ist die größte Supermarktkette Deutschlands. Gegründet wurde die Edeka AG & Co. KG 1907 in Leipzig. Heute hat sie ihren Hauptsitzt in Hamburg.

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Preis-Alarm bei Edeka! Wird es jetzt vollkommen irre?

Bei Butter, Mehl und Öl haben sich viele Kunden bereits an explodierende Preise gewöhnt. Doch können sich jetzt ausgerechnet Mineralwasser nur noch die Reichen bei Edeka leisten?

Edeka: Wasser für 81 Euro?

81 Euro für Mineralwasser? Bei dieser krassen Entdeckung in einer Edeka-Filiale in Furth im Wald (Landkreis Cham, Bayern) wird sich der Kunde womöglich fragend nach einer versteckten Kamera umgesehen haben. Denn 81 Euro für Mineralwasser kann ja nur ein schlechter Scherz sein. Deshalb veröffentlichte er ein Beweisbild bei Twitter und schrieb scherzhaft dazu: „Würde Edeka auch mein Erstgeborenes nehmen?“

Es handelte sich dabei nicht um spezielles Wasser aus einer ganz besonderen Quelle, die den Preis annähernd erklären könnte. Und dennoch sollte der Preis stimmen. Ein zweiter Blick auf das Preisschild erklärt es nämlich. Knapp über dem Preis steht die Mengenangabe von „108 x 6 x 0,5l“. Somit muss der Kunde nicht etwa für eine Flasche Mineralwasser 81 Euro auf das Kassenband legen, sondern für 648 Flaschen.

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Infos zu Edeka:

  • Edeka wurde 1907 in Leipzig gegründet
  • Der Hauptsitz von Edeka ist in Hamburg
  • Umsatz: 61 Milliarden Euro (2020)
  • 402.000 Menschen arbeiten bei Edeka (Stand 2020)

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Es ist der Preis für 108 Sixpacks Wasser der Eigenmarke „Gut & Günstig“ mit je einem halben Liter Inhalt, je nach Schild „Classic“ oder „Medium“. Der Literpreis liegt somit nur bei 0,25 Cent für das Wasser. Die Münchener „tz“ hatte zuerst über den kuriosen Fall berichtet.

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Edeka klärt über Irrtum auf

Auf Nachfrage der „tz“ hat der Markt sich erklärt. Und herauskam, dass das Preisschild eigentlich nie für die Augen der Kunden gedacht war. „An einer fast nicht einsehbaren Regalkannte hat sich die Kollegin einen ‚Spickzettel‘ gemacht, um einfacher eine Palette Wasser bestellen zu können“, hieß es von Seiten der Filiale.

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Das Etikett ist also nur für Mitarbeiter gedacht, die ganze Paletten bestellen müssen. Nach dem ersten Schock können alle Kunden von Edeka demnach wieder aufatmen. (cg)