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Amazon streicht beliebte Gratis-Option – DAS müssen Kunden wissen

Amazon hat einige beliebte Optionen gestrichen, die bisher gratis waren. Jetzt ist nur noch eine einzige Variante kostenlos.

u00a9 IMAGO/Eibner

Sparkasse, DHL und Amazon: Vorsicht vor Phishing! So schützt du dich!

Jeden Tag werden weltweit etliche Milliarden Spam-Mails verschickt. Ein Großteil davon sind sogenannte Phishing-Mails.

Amazon-Kunden, die einen Prime-Account haben, profitieren von einigen Vorteilen. Video- und Musik-Streaming, aber auch kostenlosem Versand. Und wenn mal ein falsches oder fehlerhaftes Produkt geliefert wird, ist das auch kein Problem – schließlich sind die Retouren bei Amazon Prime ja auch gratis. Obwohl…

Ja, da müssen Amazon-Kunden jetzt noch einmal genauer hinsehen. Denn es gibt mehrere Möglichkeiten, Artikel zurückzuschicken – und mittlerweile ist tatsächlich nur noch eine einzige davon gratis.

Amazon streicht Gratis-Optionen

Die gängige Art der Retoure – also das Paket selbst zu Hause verpacken, Aufkleber drauf und dann via Hermes oder DHL auf den Rückweg schicken – ist mittlerweile auch für Prime-Kunden nicht mehr kostenlos. Das entdeckte eine Redakteurin des Portals „Chip.de“.

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Stattdessen werden für die normale Retoure jetzt 2,99 Euro fällig. Das kann zwar alles je nach Warenwert und Region des Kunden variieren – im Kern bleibt aber festzuhalten: Gratis ist diese Vorgehensweise nicht mehr. Nur noch eine einzige Option ist für Amazon-Kunden kostenlos.


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Wer einen Artikel gratis zurückschicken will, muss eine Option namens „Retoure unverpackt“ wählen. Dabei bringst du das betroffene Produkt zum nächsten Paketshop, gibst es dort ab – und zeigst über dein Handy einen gespeicherten QR-Code vor, den du beim Auswählen der Option erhalten hast.

Dreister Betrug bei Amazon

Die Gründe, einen Artikel von Amazon zurückzuschicken, können vielfältig sein. Ein Kratzer im TV-Display, eine fehlende Schraube, der falsche Farbton. Irgendetwas kann bei den Mengen an Produkten, die Amazon tagtäglich verschickt, immer schief gehen.

Doch richtig unschön wird es, wenn man einen richtig saftigen Preis an einen Amazon-Verkäufer überweist – und dann nur einen Haufen Schrott geliefert bekommt. Dieser Kunde ist Opfer einer dreisten Betrugsmasche geworden >>>