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Aldi & Rewe: Öl-Wahnsinn! Bald müssen Kunden sogar noch mehr draufzahlen

Aldi & Rewe: Öl-Wahnsinn! Bald müssen Kunden sogar noch mehr draufzahlen

Aldi gegen Lidl - der ultimative Vergleich

Zahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?

Beim nächsten Einkauf bei Aldi oder Rewe könnte Kunden bald der Schlag treffen!

Sei es Sonnenblumenöl, Rapsöl oder auch teilweise schon Olivenöl – andauernd sind die Flaschen vergriffen. Doch wer bei Aldi oder Rewe demnächst Glück hat und noch an eine Öl-Flasche kommt, sollte sich beim Blick auf das Preisschild gut am Einkaufswagen festhalten. Nicht, dass er vor Schreck umkippt …

Aldi & Rewe: Astronomische Preise für noch verfügbares Öl

Aufgrund des Ukraine-Krieges kommt nur noch eine sehr begrenzte Menge an Öl in den Supermärkten an. Das schraubt auch die Preise in die Höhe. Wie „Focus-Online berichtet, packen einige Discounter bei den Preisen satte 550 Prozent oben drauf.

Da die Öl-Eigenmarke Bellasan bereits ausverkauft ist, soll Aldi bald wieder Sonnenblumenöl der Marke Ondosol verkaufen (hier mehr dazu). Doch dafür müssen Kunden tief in die Tasche greifen. 4,99 Euro soll die Flasche kosten. Das wären 3,20 Euro mehr gegenüber der ausverkauften Eigenmarke Bellasan. Laut „Focus Online“ habe das Öl vor drei Monaten noch 550 Prozent weniger gekostet.

Aldi & Rewe: Düstere Prognose – Preise sollen weiter steigen

Aldi ist jedoch nicht der einzige Discounter, der an der Preisschraube gedreht hat. Bei Rewe müssen die Kunden für das Sonnenblumenöl der Marke Thomy auf den Literpreis gerechnet 5,05 Euro an der Kasse zahlen.

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Höchst wahrscheinlich haben auch andere Supermärkte die Preise angeglichen. Und laut dem Bericht gehen Branchenkenner davon aus, dass das Limit noch längst nicht erreicht ist. Es wird prognostiziert, dass das normale Speiseöl bald sogar Olivenöl preislich hinter sich lässt. Aktuell liegt der Literpreis im Durchschnitt bei 6,50 Euro.

Nicht ganz unschuldig an den steigenden Kosten sind auch die Hamsterkäufe in den letzten Wochen. Um Hamsterkäufern entgegenzuwirken, haben die Supermärkte bereits reagiert. Eine einzelne Person darf in vielen Filialen nur noch eine einzige Flasche kaufen. (cg)