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Aldi, Lidl und Co.: Hättest du es gedacht? DAS machen die Discounter mit unverkauftem Brot

Aldi, Lidl und Co.: Hättest du es gedacht? DAS machen die Discounter mit unverkauftem Brot

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

Lebensmittelverschwendung ist eines der größten Probleme unserer Zeit. Viel zu viele Nahrungsmittel landen in den einzelnen Haushalten unverbraucht im Müll. Doch wie halten das eigentlich die großen Supermärkte wie Aldi, Lidl und Co?

Was passiert beispielsweise mit den Brot- und Backwaren, die Aldi, Lidl und andere Discounter bis Ladenschluss nicht losgeworden sind?

Aldi, Lidl und Co.: Brot- und Backwaren heiß begehrt bei Kunden

Längst gibt es das leckere Frühstücksbrötchen nicht mehr nur beim Bäcker um die Ecke. Auch in zahlreichen Supermärkten ist die Auswahl an Backwaren groß. Von Vollkornbrötchen über Croissants, Laugenstangen oder Brot ist alles dabei.

Und wie „Focus“ berichtet aus gutem Grund. Denn in den Einkaufswagen von Aldi, Lidl, Penny und Co. sollen die Brötchen gerne landen. Sie sollen zu den fünf beliebtesten Produkten zählen. Vielleicht aktuell noch mehr, wo Mehl immer seltener in den Regalen zu finden ist. Die, die es nicht aufs Kassenband schaffen, sollen auch nicht einfach weggeschmissen werden.

Aldi, Lidl und Co.: SO wollen die Supermärkte unnötige Verschwendung verhindern

Gegenüber „Focus“ erklärten Aldi Süd, Aldi Nord, Lidl und Rewe beispielsweise, dass die Brötchen dann einfach am nächsten Tag wiederverkauft werden. Natürlich deutlich gekennzeichnet und mit einem Preisnachlass versehen. Über verpackte Brotwaren könnten sich oftmals auch soziale Einrichtungen und Träger wie etwa die Tafel freuen.

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Sollten die Produkte nicht mehr verkauft werden können, dann würden sie aber dennoch nicht direkt im Müll landen. Da gibt es offensichtlich vielfältige Wege zur Weiterverwendung. Brot- und Backwaren können zur Herstellung von Tierfuttermittel, von Rohbiogas und Biomethan genutzt werden oder zur Weiterverarbeitung von Paniermehl. Doch im Idealfall kommt es erst gar nicht dazu.

Aldi, Lidl und Co setzen auf DIESE Strategie

Dem Bericht zufolge setzen die Supermärkte auf ein ausgeklügeltes Back-System. Dabei orientieren sich die Mitarbeiter an der Nachfrage der Produkte. Wenn im Laufe des Tages nur wenige Backwaren verkauft wurden, werde zu späterer Stunde auch weniger gebacken. So einfach und doch so effektiv kann es gehen. (cg)