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Aldi, Lidl, Rewe und Co: Vorsicht vor 1-Prozent-Trick! Bei diesen Waren wird gerne getrickst – gerade zu Weihnachten

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Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Liebe ist für Aldi, Lidl, Rewe und Co. ein willkommener Anlass, dir als Kunden besondere Produkte anzubieten.

Für das Festtagsfrühstück kannst du bei Aldi, Lidl, Rewe und Co. etwa exklusive Fruchtsäfte kaufen. Doch gerade bei ihnen wird gern getrickst. Möglichmacht das der 1-Prozent-Trick. Darüber berichtet jetzt der „NDR“.

Aldi, Lidl, Rewe: Achtung vor dem 1-Prozent-Trick!

Mit diesem Trick wird unsere Vorliebe für Visuelles angesprochen, denn die meisten Verbraucher orientieren sich bei der Kaufentscheidung am Etikett. Kein Wunder, lässt die Farbe eines Fruchtsaftes oft nur ungefähre Rückschlüsse auf das verwendete Obst zu.

Strahlen uns jedoch Äpfel, Orangen oder besondere Zutaten wie Maracuja oder Acerola-Kirschen an, dann können wir uns schon eher etwas unter dem Flascheninhalt vorstellen.

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Das ist Lidl:

  • Die ersten Lidl-Filialen wurden in den 70ern in Ludwigshafen eröffnet
  • 1999 führt Lidl als erster Discounter Scannerkassen ein
  • Lidl hat in fast allen Ländern Europas Filialen
  • sogar in den USA gibt es rund 100 Filialen
  • weltweit über 190.000 Mitarbeiter, in Deutschland über 70.000 (Stand 2020)

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Doch nur, weil ein hübscher rosa Pfirsich auf dem Etikett abgedruckt ist, heißt das nicht, dass ausschließlich diese Frucht ausgepresst wurde. Ganz im Gegenteil: Oft bestehen die Säfte nur zu einem geringen Anteil aus eben dieser Frucht. Die Hersteller füllen häufig mit Wasser oder Apfelsaft auf.

Aldi, Lidl, Rewe und Co.: Das steckt wirklich in den Säften

Je nach Saftsorte und Hersteller schwankt das Verhältnis. Und genau das hat sich jetzt der „NDR“ genauer angeschaut. Heraus kam: Der Anteil der Früchte auf dem Etikett entspricht nicht dem, den Verbraucher in der Flasche finden.

Ein Beispiel: Der Mango-Orange-Ananas-Saft der Marke Valensina enthält nur ein Prozent Mangomark, 15 Ananassaft und 42 Prozent Orangensaft aus Konzentrat. Der Rest? Fünf Prozent Bananenmark und 37 Prozent Apfelsaft.

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Der „NDR“ hat deshalb einen wichtigen Tipp: Vor dem Kauf immer das Etikett studieren. Wenn eine Zutat weniger als ein Prozent ausmacht, wirst du sie vermutlich nicht herausschmecken können.

Weil sie aber grundsätzlich in dem Produkt enthalten ist, darf die Frucht auch auf dem Etikett abgebildet werden. Dieser 1-Prozent-Trick dient also eher dazu, dir das Getränk schmackhaft zu machen, anstatt wirklich für den besonderen Geschmack zu sorgen. (vh)