Menschen sollen Starbucks boykottieren: Weil Starbucks-Chef Schultz DAS bisher nicht getan hat

Starbucks-Chef Howard Schultz war ein großes Thema in der Late Night Show von Seth Meyers. Regisseur Michael Moore äußerte massive Kritik an ihm.
Starbucks-Chef Howard Schultz war ein großes Thema in der Late Night Show von Seth Meyers. Regisseur Michael Moore äußerte massive Kritik an ihm.
Foto: dpa
  • In der „Late Night with Seth Meyers“ ruft Regisseur Michael Moore zum Boykott von Starbucks auf
  • Hauptgrund ist eine Selfmade-Millionär“- Äußerung des Starbucks CEO Howard Schultz
  • Der Starbucks-Chef solle außerdem nicht als Präsident 2020 antreten und das auch deutlich sagen

Der liberale Filmemacher Michael Moore übt Druck auf den ehemaligen Starbucks CEO Howard Schultz aus. Michael Moore fordert einen Starbucks-Boykott, bis Howard Schultz sage, dass er nicht für die Präsidentschaft kandidiere.

Hintergrund: Nachdem Schultz zunächst verkündete, dass er ernsthaft einen unabhängigen Durchlauf als Präsident 2020 in Betracht ziehe, äußerte sich Moore nun in der Sendung „Late Night with Seth Meyers“ dazu. Er machte seine Verachtung für Schultz deutlich und verspottete den potenziellen Kandidaten dafür, dass er sich selbst als „Selfmade-Millionär“ bezeichnet.

Moore kritisiert Schultz für „Self-Made-Millionär“ Äußerung

In mehreren Äußerungen machte Filmemacher Michael Moore seine Verachtung für den Mann deutlich.

„Indem Sie zugeben, dass Sie den öffentlichen Wohnbau subventioniert haben, der von den Steuergeldern des amerikanischen Volkes bezahlt wird, sind Sie nicht selbst gemacht. Sie haben von uns eine Hand gereicht bekommen“, sagte Moore dazu dass Schultz mit dem Projektgeschäft in New York aufwuchs.

„Er konnte Milliardär werden, weil wir für das Wasser bezahlen!“

„Wir wollen unseren Mitamerikanern helfen. Es ist eine Form des Sozialismus, des öffentlichen Wohnungsbaus und doch sagt er: „Ich bin ganz selbstgemacht. Er ging an die öffentliche Universität, er ging an die Northern Michigan University und Sie wissen, dass er wiederum durch Steuergelder finanziert wird. Und er verkauft Kaffee, der im Wesentlichen Wasser mit Hilfe von städtischen Wassersystemen, städtischen Wassersystemen produziert wird.

Er konnte Milliardär werden, weil wir für das Wasser bezahlen!“

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Moderator Seth Meyers steigt in massive Kritik ein

„Im Ernst, du denkst, die Leute werden für dich stimmen, weil du der CEO einer Kaffeefirma bist?“ Auch Moderator Seth Meyers steigt massiv in die Kritik ein.

„Wenn Schultz das demokratische Feld wirklich nicht mag, kann er einfach gegen sie in einer demokratischen Vorwahl antreten, aber er will den Prozess umgehen, weil er denkt, dass er Anspruch darauf hat. Der Typ, der Starbucks geleitet hat, will nicht in der Schlange stehen.“

„Was wirst du uns geben? Kuchenpops?“

Dann bezieht sich der Moderator auch auf Donald Trump. „Trump war ein Baumeister. Und jetzt spricht alles, was er tut, dafür eine Mauer zu bauen, anstelle von Gesundheitsversorgung, was wirst du (Schultz) uns geben? Cakepops?“

Meyers verspottet Präsident Trump weiter und sagt ironisch, dass er hoffe, dass Starbucks immer noch für seine Miete im Trump Tower bezahle.

Moderator Meyers: „Warum sollte jemand in New York zu dem Starbucks im Trump Tower gehen?“

„Erstens, warum sollte jemand in New York zu dem Starbucks im Trump Tower gehen? Es gibt zwei pro Block. Das ist wie ein Mets-Spiel nur für den Shake Shack“, so Meyers zu seinem Publikum.

„Zweitens, Trump hat gerade zugegeben, dass er immer noch Geld mit seinenGeschäften verdient. Du sollst lügen und sagen, dass dein Geschäft getrennt ist. Wenn Vladimir Putin ankündigte, dass er für das Präsidentenamt kandidieren würde, würde Trump twittern: Ich hoffe, er zahlt mir immer noch Bestechungsgelder!“

 
 

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