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ZDF baut Programm um: Der Grund ist hochbrisant

Das ZDF stellt am Dienstagvormittag kurzfristig sein Programm um. Der Grund könnte brisanter kaum sein. Es geht um die Zukunft Deutschlands.

© IMAGO/Manfred Segerer

ZDF: Das sind die beliebtesten Moderatoren

Das ZDF begeistert mit seinen Sendungen täglich MillionenTV-Zuschauer in Deutschland. Wir zeigen dir die beliebtesten Moderatoren des Senders.

Programmänderung im ZDF. Wie der Sender kurzfristig bekanntgab, wird das Programm am Dienstagvormittag (28. November 2023) kurzfristig umgestellt. Eigentlich hatten sich die Zuschauer auf Sendungen wie „Notruf Hafenkante“ und „SOKO Wismar“ gefreut. Die jedoch müssen nun der Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz weichen.

Von zehn bis zwölf Uhr wird das ZDF die Regierungserklärung von Olaf Scholz zeigen. In der Beschreibung zur Sendung heißt es vom Zweiten Deutschen Fernsehen: „Auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht heute eine Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz zur aktuellen Haushaltslage. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts sind die Haushaltsberatungen erstmal auf Eis gelegt worden.“

ZDF zeigt Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz am Dienstagvormittag

Reporterin wird Andrea Maurer sein, als Moderatorin ist Ines Trams vorgesehen. Ab zwölf Uhr plant das ZDF, sein Programm ganz normal fortzusetzen. Fans von „Bares für Rares“, der „Küchenschlacht“ oder dem „Mittagsmagazin“ müssen sich also keine Sorgen machen, dass ihre Lieblingssendungen ob der Rede von Olaf Scholz ausfallen.

Vor der Regierungserklärung hatten Politiker der Union Führung von Olaf Scholz verlangt. Der Kanzler müsse darlegen, wie er die Haushalte 2023 und 2024 auf solide Füße stellen wolle, hatte Kens Spahn im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ gefordert.


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Im Anschluss an die Regierungserklärung des Bundeskanzlers ist eine zweistündige Debatte geplant. Es wird erwartet, dass die Opposition die Regierung scharf angreifen wird. Bundeskanzler Olaf Scholz muss nun erklären, wie die Regierung mit den Folgen des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes umgehen will. Es dürfte also spannend sein, wie das 60-Milliarden-Problem gelöst werden kann.