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„Tatort“: Trauriger Abschied – Team Dortmund schrumpft zum Duo

Der Dortmunder „Tatort“ verliert einen seiner größten Stars. Rick Okon wird nach dem Fall „Cash“ das Team verlassen.

© WDR/Martin Rottenkolber

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Der nächste traurige „Tatort“-Abschied. Nachdem in der jüngeren Vergangenheit schon Stars wie beispielsweise Heike Makatsch die ARD-Krimireihe verließen, trifft es nun den nächsten Star.

So gab der WDR bekannt, dass Rick Okon, den ARD-Zuschauern besser bekannt als Ermittler Jan Pawlak, den Dortmunder „Tatort“ verlassen wird. Jan Pawlak ermittelt nur noch einmal an der Seite von Peter Faber und Rosa Herzog im „Tatort“ aus Dortmund, heißt es in einer Mitteilung des WDR.

Rick Okon verlässt den Dortmunder „Tatort“

Das habe Rick Okon am Samstagabend (2. Dezember 2023) bei der Premiere des neuen „Tatort: Cash“ auf dem 33. Kinofest Lünen bekanntgegeben. Im Ersten ist der neue Fall des Dortmunder Teams nach aktueller Planung am 18. Februar 2024 um 20:15 Uhr zu sehen, heißt es vom WDR.

Rick Okon erklärt: „Nach 13 Dortmunder Tatorten heißt es für mich, Abschied zu nehmen. Ich möchte mich beim WDR, den Produktionsfirmen und meinen tollen Kolleginnen und Kollegen für diese wunderbare Zeit aufrichtig bedanken. Der Ausstieg fällt mir nicht leicht, denn der PAWLAK ist mir sehr ans Herz gewachsen und hat mich die letzten sechs Jahre intensiv begleitet. Aber für mich ist nun der Zeitpunkt gekommen, neue Wege zu gehen. Vielen Dank euch allen und besonderen Dank an euch Zuschauerinnen und Zuschauer! Es war mir ein Fest.“


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Und auch beim WDR scheint man durchaus wehmütig zu sein. „Anders als der Eigenbrötler Jan Pawlak war Rick Okon immer ein Teamplayer. Er hat das Ensemble um jugendlichen Elan bereichert, war immer loyal und aufgeschlossen für neue Ideen. Ein großartiger Partner. Nie hatte man das Gefühl, dass er erst später dazu gekommen war, immer war er auf Augenhöhe mit den anderen aus dem Team – ganz, als sei er schon immer dabei gewesen.

Gerne hätten wir noch die ein oder andere Geschichte mit Jan Pawlak erzählt. Wir werden ihn nicht ersetzen können – und das wollen wir auch nicht. Faber und Herzog ermitteln in Dortmund nun als Duo. Rick wünsche ich für die Zukunft nur das Allerbeste“, so WDR-Redakteur Frank Tönsmann.