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Tagesschau-Sprecher lüftet Geheimnis: „Hat bisher noch keiner gezeigt“

„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber gibt einen Einblick ins ARD-Studio. Zwei Pedale sind besonders interessant.

© NDR/Thorsten Jander (M)

ARD: Das sind die beliebtesten Moderatoren

Im ersten deutschen Fernsehen sorgen zahlreiche Showmaster bei den Zuschauern für Unterhaltung. Wir zeigen dir in diesem Video die beliebtesten Moderatoren.

Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer schalten jeden Abend ein, wenn um Punkt 20 Uhr die „Tagesschau“ in der ARD beginnt. Die wichtigsten Nachrichten des Tages, meinungsstarke Kommentare oder das Wetter gehören jeden Abend dazu.

Doch was passiert eigentlich hinter den Kulissen der bekanntesten Nachrichtensendung des Landes? Darüber ist nicht allzu viel bekannt, doch nun erlaubt „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber einen Blick hinter die Kulissen.

„Tagesschau“-Sprecher gibt exklusive Einblicke

„Was ist hinterm Tagesschau-Tisch“, fragt der 44-Jährige, der gebürtig aus dem niedersächsischen Urlaubsort Cuxhaven stammt und liefert gleich noch die Auflösung auf die Frage hinterher.

„In der Reihe: Geheimnisse der Tagesschau verrate ich euch heute, was ist hinter dem und im Tisch. Also mal mitkommen, hier ins wunderschöne Studio“, begrüßt Schreiber seine Instagram-Fans und nimmt sie mit ins legendäre Nachrichtenstudio.

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„Wahrscheinlich seht ihr das das erste Mal aus dieser Perspektive“, berichtet der 44-Jährige und tritt hinter den bekannten „Tagesschau“-Tresen. Der wirkt erst einmal unspektakulär, lediglich verschiedene Pedale sind zu sehen.

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„Die sind gar nicht unbedingt für die 20 Uhr”, erklärt Schreiber. So zeigt das linke Pedal, wenn man darauf tritt, das eigene Bild. „Da kann man schauen, ob die Krawatte gerade sitzt.“ Dazu gibt es noch ein zweites Pedal. Dieses ist jedoch weniger für die Optik der Sprecherinnen und Sprecher als für die tägliche Arbeit da.

Zwei Pedale für die „Tagesschau“

So startet der Teleprompter, wenn jenes Pedal betätigt wird. In der 20-Uhr-Ausgabe muss es jedoch nicht vom Sprecher selbst genutzt werden. „In der heiligen 20-Uhr gibt es jemanden, der das für mich macht. Da muss ich nicht selber treten.“


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Die Follower des Nachrichtensprechers jedenfalls sind begeistert. „Vielen lieben Dank, dass wir auch mal dahinter schauen durften. Sehr interessant. Danke, das hat uns bisher noch keiner gezeigt“, schreibt beispielsweise eine Zuschauerin. Und eine andere ergänzt: „Sympathisch! Danke für die Einblicke!“

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