Veröffentlicht inPromi-TV

RTL-Star Sarah Knappik macht den Mund auf: „Kann doch nicht sein“

Deutliche Worte von Sarah Knappik! Der RTL-Star hat Tacheles gesprochen. Es ging um ein sehr wichtiges Thema.

© IMAGO/APress

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

RTL-Star Sarah Knappik ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und das tat die Blondine auch dieses Mal nicht. Auf ihrem Instagram-Account (rund 93.700 Follower) ließ sie ihren Unmut freien Lauf – und sprach dabei ein ernstes Thema an.

Sarah Knappik ist dem breiten Publikum aus TV-Shows wie zum Beispiel das RTL-Dschungelcamp bekannt. Doch die Blondine ist inzwischen nicht länger mehr nur ein Fernsehstar. Inzwischen ist sie auch Mutter einer Tochter.

+++Nach RTL-Aus: Peter Kloeppel gesteht – „Habe wiederkehrende Alpträume“+++

Sarah Knappik redet sich in Rage

Und wie so viele Eltern macht sich auch Sarah Knappik in diesen Tagen große Sorgen um ihren Nachwuchs. Ihre Gedanken teilte sie per Video ihrer Social-Media-Community mit.

„Als Mama fühle ich mich dazu berufen, endlich mal den Mund aufzumachen. Es kann doch nicht sein, dass wir zulassen, dass Zwölfjährige Kinder abstechen und Gewalt an Schulen. Das muss jetzt endlich mal ein Ende haben und ich bitte die Regierung da endlich mal durchzugreifen. Ich möchte kein Vorwurf machen. Ich möchte einen Vorschlag machen“, beginnt Knappik ihr Video und wirkt dabei ziemlich aufgelöst.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von Instagram der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

„Leute wo kommen wir dahin?“

„Ich hab zusammen mit einer Freundin sogar mal ein Konzept entwickelt, weil soziales Verhalten ist erlernbar. Und ich finde das sollte ein Schulfach an allen Schulen sein. Einmal die Woche ist nicht zu viel. Wo Kinder mit dem Thema Mobbing konfrontiert werden und mit Rassismus und mit Ausgrenzung. Mit Behinderung oder zum Beispiel den Erste-Hilfe-Kurs. Was mache ich, wenn Mama oder Papa mal umfällt. Das sind alles wichtige Themen, die Kinder zum Leben brauchen“, betont die ehemalige GNTM-Kandidatin weiterhin.


Mehr Themen und News haben wir hier für dich:


Es sei traurig, aber wahr. „Deswegen müssen wir da anfangen, dass wir wieder lernen miteinander umzugehen. Das kann nicht wahr sein. Leute wo kommen wir dahin? Ich hab Angst um die Zukunft meiner Tochter.“ Außerdem klagt Knappik an, dass man den Schülern unter anderem alltägliche Dinge wie die Steuererklärung näherbringen soll. Sie selbst hat das in ihrer Schulzeit vermisst. „Das wichtigste Thema, was wir gerade alle brauchen, ist soziales Verhalten.“ Deutliche Worte von Sarah Knappik!

Markiert: