RTL: Änderung bei „Punkt 12“! Katja Burkard traurig – „Uns wurde ein großer Spaß genommen“

RTL: So fing beim Sender alles an

RTL: So fing beim Sender alles an

Der private TV-Sender RTL ging am 2. Januar 1984 in Deutschland auf Sendung. Damals hieß der Sender RTL plus. Die Abkürzung „RTL“ leitet sich aus der Bezeichnung „Radio Television Luxembourg“ ab. Der TV-Sender entstand als Ableger des deutschsprachigen Radioprogramms „Radio Luxemburg“.

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„Punkt 12“ ohne Katja Burkard wäre in etwa so wie „Wer wird Millionär?“ ohne Günther Jauch: Für treue RTL-Zuschauer unvorstellbar! Und auch die Moderatoren selbst verschwenden offenbar keinen Gedanken an einen Abschied vom Kölner Sender.

Doch das bedeutet nicht, dass einem RTL-Star wie Katja Burkard alles auf dem Silbertablett serviert wird. Ganz im Gegenteil: Mit so manchen Entscheidungen des Senders ist die 57-Jährige nicht einmal einverstanden.

Konkurrenzsender wollte Katja Burkard abwerben – „RTL ist meine Heimat“

Seit 25 Jahren steht Katja Burkard für das RTL-Magazin „Punkt 12“ vor der Kamera und ist damit zum Aushängeschild der Sendung geworden. Zu einem anderen Sender zu wechseln, kommt für die Moderatorin nicht in Frage. In der „Webtalkshow“ von Nico Gutjahr verrät sie nun, dass sie bereits 2002 von einem anderen Sender abgeworben werden sollte. „Dann habe ich lange überlegt und mich schließlich dagegen entschieden, denn RTL ist meine Heimat“, erklärt Katja.

Dennoch gibt es Entscheidungen des Kölner Senders, die auch Katja Burkard bedauert. Wie etwa eine gravierende Veränderung bei „Punkt 12“, die erst vor wenigen Wochen in Kraft getreten ist.

RTL-Moderatorin Katja Burkard vermisst die 1.000-Euro-Frage

Ein fester Bestandteil des Magazins ist das tägliche Gewinnspiel, bei dem Zuschauer bis zu mehrere Tausend Euro gewinnen können. Bevor es die Bilder-Tippspiele gegeben hat, die man heute aus der Sendung kennt, mussten Anrufer eine recht offensichtliche Quizfrage lösen, um sich 1.000 Euro zu sichern. Die Fragestellungen waren dabei oftmals so einfach, dass sich Komiker wie Martina Hill mehrere Parodien dazu erlaubt haben.

Auch Katja Burkard erinnert sich gerne daran zurück: „Das war der größte Spaß, uns am Morgen eine 1.000-Euro-Frage auszudenken.“ Ein Beispiel gefällig? „Wo wohnt der Papst? A: Im Vatikan B: Im Muttikan“ Ein anderes Mal überlegte sich die RTL-Redaktion: „Wie heißt eine Antriebsmaschine? A: Sabine B: Turbine“

Doch seit rund zwei Monaten findet die 1.000-Euro-Frage nicht mehr in der Sendung statt. „Was ich sehr bedauere, denn uns ist dadurch ein großer Spaß genommen worden“, gesteht Katja Burkard in der „Webtalkshow“. Sich zusammen mit den Kollegen eine ulkige Frage zu überlegen, sei das Highlight ihres Arbeitsalltages gewesen.

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