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Netflix: „Buba“ sorgt für Zuschauerwut – „Nach zehn Minuten wieder abgeschaltet“

Das Netflix-Imperium: Die größten Erfolge des Streaming-Riesen

Mit der TV-Serie „Stromberg“ wurde Bjarne Mädel an der Seite von Christoph Maria Herbst zu einem der beliebtesten Schauspieler des Landes. Die Rolle des Ernie machte den Hamburger zum Star. Und auch als „Tatortreiniger“ wusste der 54-Jährige zu überzeugen. Für weit weniger Begeisterung konnte jedoch die neueste Produktion des ehemaligen „Stromberg“-Stars sorgen. Die Netflix-Produktion „Buba“, bei der Mädel die Hauptrolle spielt, wird von den Fans in der Luft zerrissen.

Dabei war die Idee gar nicht so schlecht. Wir erinnern uns: Jakob „Buba“ Otto spielte das erste Mal in der Netflix-Erfolgsserie „How to sell Drugs online (fast)“ eine gewichtige Rolle. Dort verkaufte der Gangster in seinem Lokal dem Protagonisten Moritz seine ersten Drogen. Später erschießt sich der Gangster aus Versehen selber.

Netflix-Produktion „Buba“ weckt gemischte Gefühle

„Buba“ erzählt nun die Vorgeschichte von „How to sell Drugs online (fast)“. Wie wurde der junge Buba zum Gangster. Prinzipiell eine gute Idee, die bei den Kritikern jedoch gemischt ankommt.

„Der Film von Arne Feldhusen, der auch bei ‚How to Sell Drugs Online (Fast)‘ vielfach für die Regie verantwortlich war, ist eine rabenschwarze Komödie, die in Sachen Tempo und Wortwitz wenige Wünsche offen lässt. Hier wird der Schmäh von großen Kalibern wie den Coen-Brüdern mit einem ganz eigenen Zugang versehen, der sich dankenswerter Weise nach den großartigen Schauspielern richtet“, hieß es beispielsweise bei „derstandard.de“.

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Bei den Fans auf Facebook kam der Streifen jedoch weniger gut an. „Ich hab mich so gefreut und bin bitterlich enttäuscht worden. Ich habe den ganzen Film nicht wirklich verstanden“, klagt beispielsweise eine Userin auf der Netflix-Facebookseite.

Eine andere schreibt: „Wir haben nach zehn Minuten wieder abgeschaltet. Alleine schon die fürchterliche Tonqualität und das Genuschel… einfach schlecht.“ Während ein Dritter ergänzt: „Da habe ich auch mehr erwartet. Leider totaler Schrott und nicht lustig.“