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„John Wick 4“: Fans nach Schock-Ende in Sorge – doch plötzlich sprechen die Macher von Teil 5!

++ SPOILER! ++ „John Wick 4“ entwickelt sich zum Kino-Hit. Jetzt sprechen die Macher über das krasse Ende – und eine mögliche Fortsetzung.

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u00a9 IMAGO / Everett Collection

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+++ Vorsicht, Spoiler! Dieser Text verrät Details zum Ende von „John Wick: Kapitel 4“ +++

„John Wick: Kapitel 4“ läuft gerade mal seit einer Woche im Kino – und hat schon jetzt weltweit fast doppelt so viel Geld eingespielt wie der erste Teil der Reihe. Der Action-Kracher mit Keanu Reeves (58) begeistert Zuschauer und Kritiker gleichermaßen.

Kein Wunder, dass die Macher bei diesem Profit nicht ans Aufhören denken. Das Spin-Off zur Auftragskillerin „Ballerina“ (Start: 2024) mit Ana de Armas wird gerade gedreht, weitere Nebengeschichten sind geplant. Und ein fünftes Solo-Kapitel mit Keanu? Nach dem Ende von „John Wick 4“ zunächst kaum vorstellbar. Doch jetzt tauchen brisante Interview-Aussagen auf.

„John Wick 4“ mit drastischem Ende

Achtung, Spoiler: John Wick stirbt! Tatsächlich. Der schier unbesiegbare Profikiller beißt am Ende von „John Wick 4“ ins Gras. Um den fiesen Marquis im Duell zu besiegen, lässt sich Wick als Täuschungsmanöver in den Bauch schießen – und erliegt der schweren Verletzung. Für den Killer eine Erlösung: Er blickt in den Pariser Sonnenaufgang und freut sich darauf, im Jenseits seine Frau Helen wiederzusehen, deren Tod er zu Beginn des ersten „Wick“-Films verarbeiten muss.

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Darauf folgt eine Szene mit Wicks Freunden Winston (Ian McShane) und dem „Bowery King“ (Laurence Fishburne) vor den Grabsteinen von John und Helen. Also alles eindeutig. John Wick ist tot. „John Wick 5“ wird es nicht geben … oder etwa doch?

Ist John Wick tot oder nicht?

Jetzt melden sich die Macher der Reihe zu Wort. Für den ersten Aufreger sorgte Regisseur Chad Stahelski. Der verriert dem Portal „Collider“, dass für „John Wick 4“ ursprünglich sogar zwei Endszenen gedreht wurden. In der alternativen Version wird angedeutet, dass John Wick die schwere Schussverletzung doch überlebt haben könnte – doch die Variante mit Wicks Tod kam beim Testpublikum besser an und landete im fertigen Film.

Okay, aber damit sollte Wicks Tod doch endgültig beschlossene Sache sein. Aber weit gefehlt – denn dann legte Joe Drake nach, der Präsident des Filmstudios „Lionsgate“, das die „Wick“-Reihe produziert. Die Streifen haben schon jetzt insgesamt über 700 Millionen US-Dollar eingespielt – wenig überraschend hätten die Produzenten also rein gar nichts gegen einen „John Wick 5“ einzuwenden. Doch wie soll das nun nach dem Tod des Titelhelden möglich sein?

Hoffnung für „John Wick 5“?

„Man kann das Ende sicherlich unterschiedlich interpretieren“, meint Drake im Gespräch mit dem „Hollywood Reportert“. Immerhin wird nie eine Leiche oder ein Begräbnis von John Wick gezeigt. Er macht seinen letzten Atemzug – Schnitt – wir sehen einen Grabstein. Dazwischen kann einiges passieren. Drake fährt fort: „Wir machen jetzt eine kleine Pause und sammeln dann Ideen, ob es einen glaubhaften Weg zu Kapitel 5 gibt. Aber es gibt keine Garantie.“


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Aha, über „John Wick 5“ wird also definitiv gesprochen. Keanu Reeves ist zwar fast 60, aber an seiner Fitness besteht nach den Stunts aus „Kapitel 4“ eigentlich kein Zweifel. „Keanu ist so beliebt und der Charakter auch, das hat er definitiv im Blick“, meint Drake. Daher kriegt John Wick im „Ballerina“-Spin-Off auch einen Gastauftritt.

Egal, ob John Wick nun also gestorben ist oder nicht – die Hoffnung auf eine Fortsetzung stirbt bei den Fans bekanntlich zuletzt.