Helene Fischer: Experte warnt vor ihrer Musik – es kann passieren, dass ...

Helene Fischer dürfte das nicht gefallen: Ein Experte warnt vor ihrer Musik.
Helene Fischer dürfte das nicht gefallen: Ein Experte warnt vor ihrer Musik.
Foto: imago images / Action Pictures

Na, heute schon Helene Fischer gehört? Die 35-Jährige zählt zu den beliebtesten Sängerinnen in Deutschland. Sie singt in ausverkauften Stadien, hat ihre eigenen Fernsehshows und begeistert ihr Publikum.

Hits wie „Atemlos“ und „Ich will immer wieder dieses Fieber spüren“ verursachen einen Ohrwurm und sind auf Schlagerpartys nicht wegzudenken.

Helene Fischer: Experte warnt vor ihrer Musik

Doch nun gibt es schockierende Nachrichten. Denn ein Psychologe warnt jetzt vor der Musik von Helene Fischer.

Holger Schlageter, psychologischer Berater, erklärt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), dass die Schlagerkönigin durch einen schnellen Rhythmus und eine hohe Tonlage den Fokus auf sich ziehe. Zusammen mit hoher Lautstärke löse „das ein Alarmsystem in unserem Körper aus, das Stress gleichkommt.“

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Das ist Helene Fischer:

  • Helene Fischer ist 35 Jahre alt
  • Sie wurde am 5. August 1984 in Krasnojarsk in der Sowjetunion geboren.
  • Im Herbst 2007 ging sie das erste Mal auf Tour
  • Auch im TV war Fischer schon zu sehen: im Traumschiff und dem Tatort

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Musik rückt alles andere in den Hintergrund

In solch einer Situation erhöhen sich sowohl Herzschlag als auch Blutdruck. Die Folge: Die Denkleistung wird eingeschränkt, da sie sich in so einem Fall nur auf einen Punkt fokussieren kann - die Musik von Helene Fischer.

Der Experte sagt: „Das breite, vernetzte Denken, das ich etwa zum Lernen brauche, wird eingeengt.“

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Experte: „Schöne Menschen ziehen Aufmerksamkeit auf sich“

Auch aufgrund der deutschen Sprache sei es schwierig, die Musik auszublenden. Und: „Der letzte kleine Aspekt ist, dass schöne Menschen, und das ist Helene Fischer, unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen.“

Durch die Musik von Helene Fischer rücken andere Tätigkeiten in den Hintergrund. „Die Menschen können nicht mehr vernetzt denken. Und das müssen sie, um lernen zu können“, erklärt Holger Schlageter dem RND. (cs)

 
 

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