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„Frühstücksfernsehen“-Star Daniel Boschmann offen: „Käme aus diesem Teufelskreis nicht mehr raus“

Das Sat.1-Frühstücksfernsehen ist die erfolgreichste Morgen-Sendung. Nun plaudern Daniel Boschmann und Marlene Lufen aus dem Nähkästchen.

Frühstücksfernsehen

Sat.1 Frühstücksfernsehen: Das sind die Moderatoren

Es ist die Frage, die sich wohl jeder stellt, der zu nachtschlafender Zeit schon einmal das Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ angesehen hat – wie schaffen Daniel Boschmann, Marlene Lufen und Co. es eigentlich jeden verdammten Morgen so gut gelaunt zu sein?

Ist es ein Übermaß an Kaffee, sind die beiden „Frühstücksfernsehen“-Stars von Natur aus Frühaufsteher oder gibt es noch ein ganz anderes Geheimnis? Es ist wohl eine Mischung aus allem. Und ganz viel Disziplin. Das jedenfalls verrieten uns Daniel und Marlene bei unserem Besuch im Sat.1-„Frühstücksfernsehen“.

Das Morgen-Geheimnis der „Frühstücksfernsehen“-Stars

„Ich glaube, mein Biorhythmus hat sich zu einem Frühaufsteher entwickelt. Auch wenn ich nicht arbeite, werde ich relativ früh wach und bin dann auch kein Morgenmuffel. Der Rest ist bei mir der Kopf.

Ich habe vor vielen Jahren für mich entschieden, dass ich damit nicht hadere. Der Wecker klingelt, er klingelt ein zweites Mal und dann stehe ich auf. Ich diskutiere da gar nicht mit mir drüber“, erklärt Marlene Lufen. Eine gute Einstellung. Und Daniel?

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„If you snooze, you lose“

Der stößt in eine ähnliche Richtung. „Es entspricht meinem Biorhythmus per se. Ich habe mir in jeder WG, in der ich gewohnt habe, den Zorn meiner Mitbewohner zugezogen. Wenn ich wach bin, dann bin ich wach. Ich brauche keine Anfahrt in den Tag. Ich bin da und dann geht’s los. If you snooze, you lose. Der Wecker klingelt und ich stehe auf. Wenn ich einmal die Schlummertaste drücken würde – die Hölle – ich käme aus diesem Teufelskreis nicht mehr raus“, so der 43-Jährige.

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Die Liebe zum Job gehöre aber auch dazu, weiß Marlene. „Es ist aber auch so wichtig, dass du einen Job machst, zu dem du gerne gehst. Das klingt immer so abgedroschen, aber ich meine es so. Man soll wirklich einen Job machen, zu dem man gerne geht mit Leuten, mit denen man lachen kann. Zwischen 4 Uhr und 4.30 Uhr gibt es bei uns meistens schon den ersten Brüller, das ist so eine schöne Stimmung, die macht dich natürlich wach“, so die 53-Jährige.