„Die Wollnys“: Sarah-Jane arbeitet „nur 15 Tage im Monat“ – vor ihrem Job muss man trotzdem den Hut ziehen

Sarah-Jane Wollny packt über ihren anstrengenden Berufsalltag aus.
Sarah-Jane Wollny packt über ihren anstrengenden Berufsalltag aus.
Foto: RTLZWEI / Per Florian Appelgren

In der RTL2-Sendung „Die Wollnys“ wurde Sarah-Jane Wollny zusammen mit ihren Geschwistern zum TV-Star. Während Mama Silvia an diversen Realityshows teilnahm und Schwester Estefania sich einen Namen als Sängerin machte, wurde es um Sarah-Jane in der vergangenen Zeit immer stiller.

Und das hatte einen guten Grund. Denn: Der „Die Wollnys“-Star war teilweise 12 Stunden am Tag bei der Arbeit. Nach ihrem Schulabschluss machte Sarah-Jane Wollny eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Ihren Fans berichtete die 23-Jährige nun von ihrem knochenharten Arbeitsalltag.

„Die Wollnys“-Star Sarah-Jane über ihren Job als Altenpflegerin: „Unglaublich toller Beruf“

Von wegen Füße hochlegen: Sarah-Jane entschied sich trotz des Mega-Erfolgs der „Die Wollnys“-Show für einen anspruchsvollen Ausbildungsberuf, um den viele Menschen leider immer noch einen großen Bogen machen. Sicherlich hätte sie auch durch unzählige Fernsehsendungen tingeln und mit ein paar Instagram-Posts Tausende Euros verdienen können, doch Sarah-Jane wollte mehr als Geld.

Ihren Instagram-Followern erklärte die Tochter von Silvia Wollny nun, wieso sie sich damals für die Altenpflege entschieden hat: „Weil ich es schön finde, anderen Menschen zu helfen, sie zu fördern und ihre Fortschritte zu sehen. Man bekommt so viel Dankbarkeit zurück. Es ist ein unglaublich toller Beruf.“

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Das sind die Wollnys:

  • „Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie“ ist eine Pseudo-Doku
  • „Die Wollnys“ liefen am 17. Januar 2011 zum ersten Mal auf RTL2
  • Es gibt zwei Spin-Offs der Pseudo-Doku: „Die Wollnys 2.0 – Die nächste Generation“ und „Lecker Schmecker Wollny“
  • Die neuen Folgen laufen mittwochs bei RTL2

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Die Wollnys“: Sarah-Jane ist Altenpflegerin aus Überzeugung – trotz 12-Stunden-Schichten

Und dass, obwohl Sarah-Jane teilweise 12-Stunden-Schichten im Intensivpflegedienst schieben muss. In einer Fragerunde verriet sie, dass sie entweder von 7 Uhr bis 19 Uhr arbeite oder eine Nachtschicht von 19 Uhr bis 7 Uhr morgens einlegen müsse. Hat Sarah-Jane denn dann überhaupt noch Freizeit? Ohja, denn zum Glück arbeitet sie „nur 15 Tage im Monat“.

Dennoch sollte man nicht vergessen, wie viel Arbeit und Disziplin der Pflegedienst fordert. Unter der Intensivpflege – dem Bereich, in dem Sarah-Jane tätig ist – versteht man, dass die Patienten 24 Stunden am Tag in ihrem Zuhause von Pflegekräften betreut werden.

So gab die 23-Jährige zwar zu, dass ihr Job sehr anstrengend sei, sie sich aber durchaus vorstellen könnte, den Beruf bis zur Rente auszuüben. Die Arbeit als Altenpflegerin mache ihr einfach zu viel Spaß. Selbst an die 12-Stunden-Schichten habe sich Sarah-Jane inzwischen gewöhnt: „Habe es mir tatsächlich schlimmer vorgestellt.“

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Mehr zu den Wollnys:

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