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Bürgergeld-Empfängerin erleichtert: „Beim Amt war’s chillig“

Es waren schwere Tage für Hartz4-(beziehungsweise Bürgergeld-)-Empfängerin Sandra. Doch nun steht eine Entscheidung ins Haus.

Sandra Rostock
© RTLZWEI / UFA SHOW & FACTUAL

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Ihre Geschichte geht ans Herz. Zusammen mit ihrem Mann Tino und Sohnemann Dave-Martin lebt Hartz4-Empfängerin (nach den Dreharbeiten in Bürgergeld umgenannt) Sandra in Rostock. Laut Sandra gehe es ihrem knapp ein Jahr altem Sohn gut, doch gegen die 39-Jährige ist eine Beschwerde beim Jugendamt eingegangen.

Schon am Montag (30. Oktober) begann die Geschichte der sechsfachen Mutter in der RTL-Zwei-Doku „Hartz und herzlich“, am Dienstag (31. Oktober) wird sie fortgesetzt. So wurde Sandra vorgeworfen, dass sie sich nicht ausreichend um die Gesundheit ihres Sohnes kümmere. Dave-Martin habe kein Spielzeug, er würde keine Milch bekommen, sondern solle nur von Obst-Brei ernährt werden. Aussagen, die nicht stimmen, wie die Hartz4-(beziehungsweise Bürgergeld)-Empfängerin bekräftigt. Nun stand der Termin beim Jugendamt an (hier die ganze Vorgeschichte).

Bürgergeld-Empfängerin im Glück

Im Amt war das Drehteam von „Hartz und herzlich“ natürlich nicht dabei, einen Tag später jedoch waren die TV-Leute wieder bei Sandra zu Hause. „Beim Amt war es eigentlich relativ chillig gewesen“, berichtet die 39-Jährige. Man habe alles besprochen. Doch es gebe auch Auflagen. So solle die Familie dafür sorgen, dass der Fußboden der 102 Quadratmeter-Wohnung besser aufgeräumt werde.

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„Klar sind wir erleichtert darüber, dass alles positiv gelaufen ist. Aber auch nur dadurch, weil Familienhilfe, Familienpflege, Hebamme und das alles für uns positiv ausgesagt haben“, so die sechsfache Mama.

Familie steht unter Beobachtung

Und so kann das alltägliche Leben weiter seinen Lauf nehmen. Langweilig wird es aber trotzdem nicht. So bekommt eine weitere Tochter der 39-Jährigen, die 14-jährige Svenja, Besuch von ihrem Freund. Ein aufregender Tag für die Achtklässlerin. Seit knapp zwei Monaten sind die beiden zusammen.



Aber wohl auch ein spannender Tag für die Mama. „Wenn der hier gewohnt hätte, hättest du die Pille nehmen müssen“, wird Sandra deutlich. Ein Vorschlag, der jedoch nicht von ihr gekommen sei. So stünde die Familie seit ihrem Zuzug nach Rostock unter Beobachtung der Behörde, erklärt die Sprecherin von „Hartz und herzlich“. Der Vorschlag mit der Pille sei ebenfalls von der Behörde gekommen. Sicher ist eben sicher…