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„Bares für Rares“-Kandidatin flunkert Händlerin an: Ihre Reaktion ist eindeutig

Eine „Bares für Rares“-Kandidatin greift bei den Verhandlungen zu einem Trick. Er soll ihr richtig viel Geld einbringen.

Haydi
© Screenshot ZDF

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Ohne Schirm, dafür aber mit Charme und Nashorn kam am Samstag (3. Februar 2024) Haydi Masara zu „Bares für Rares“. Klingt komisch? War aber so. Die 20-jährige Abiturientin aus Gundersheim hatte nämlich eine Schale in Form eines Nashorns dabei.

„Mich würde interessieren, woher die Rarität kommt, von welcher Zeit und so weiter, was man halt eben alles darüber weiß, und ansonsten natürlich, wie viel es wert ist“, zeigte sich die 20-Jährige zu Beginn der „Bares für Rares“-Sendung selbstbewusst.

Ein Nashorn bei „Bares für Rares“

Also ab in die Expertise. Die durfte in diesem Fall Dr. Friederike Werner vollziehen. Doch wobei handelte es sich bei dem Stück, dass Haydi von einem Bekannten geschenkt bekommen hatte, denn nun wirklich?

Um ein Designerstück, wie Werner schnell feststellte. Und zwar um eines von Hugo Leven, hergestellt um 1903. Das klingt doch schon mal vielversprechend. In diesem Gefäß, so die ZDF-Expertin weiter, habe man früher Blumen untergebracht.

Nashorn
Dieses Nashorn sollte richtig teuer werden. Foto: Screenshot ZDF

Zudem weise das Nashorn zwar Gebrauchsspuren auf, sei ansonsten aber in einem sehr guten Zustand. Doch was würde Haydi für ihr seltenes Gefäß haben wollen? 50 Euro seien ihr Wunschpreis, lachte die 20-Jährige. Das sah Friederike Werner jedoch anders. Es sei zwar nicht einfach zu schätzen, da solche Gefäße aus der Mode gekommen sind, 150 bis 250 Euro sollten aber drin sein.

„Bares für Rares“-Kandidatin weiß sich zu helfen

Doch was würden die Händler sagen? Die waren erst einmal angetan. Schnell stiegen die Gebote auf 240 Euro, gerieten dann jedoch ins Stocken. „Bin ich denn schon in der Nähe?“, wollte „Bares für Rares“-Händlerin Sarah Schreiber wissen. Woraufhin sich Haydi mit einer kleinen Flunkerei behalf. „Bisschen mehr“, sagte die 20-Jährige ohne mit der Wimper zu zucken. Und es funktionierte. 250 Euro bot Sarah noch. Aber auch damit war die Abiturientin und künftige Medizinstudentin noch nicht zufrieden.



„300?“, fragte sie frech. Und siehe da … es klappte. Sarah Schreiber zahlte die 300 Euro. 250 Euro mehr als Haydis Wunschpreis. Clever gezockt!