„Bares für Rares“-Experte Albert Maier schnauzt Essenerin an! „Ist das Ihr Ernst?“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Es war ein schönes Bild, was eine Kassiererin aus Essen in dieser Woche mit in die ZDF-Trödelsendung „Bares für Rares“ brachte. Doch war das kleine Gemälde, das eine Kutschfahrt zeigt, auch wertvoll?

Darüber schieden sich die Geister. Doch beginnen wir von vorne. So kam Ella Dehne im Auftrag ihrer Schwiegermutter zu „Bares für Rares“. Die hatte das kleine Gemälde von ihrem Vater geerbt, wolle es nun an Händlerin oder Händler bringen.

„Bares für Rares“: Essenerin unterschätzt ihr Bild völlig

Und das könnte gut funktionieren, wenn man das Lächeln des renommierten Kunstexperten richtig deutete. So stamme das Bild des russischen Malers Adolf Charlemagne aus dem Jahr 1862 und sei „sehr gut“ gemacht.

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Bares für Rares“: Diese Händler waren bereits in Staffel 1 dabei

  • Ludwig Hofmaier
  • Fabian Kahl
  • Walter Lehnertz
  • Wolfgang Pauritsch
  • Sandra Vanessa Schäfer

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Dazu kam, dass der Zustand ebenfalls sehr gut sei. Einziger Minuspunkt: Der Rahmen wurde irgendwann einmal neu gemacht, würde aber perfekt passen.

Doch was wollte die Essenerin für das Bild ihrer Schwiegermutter erzielen? 300 Euro wären schon okay, so Dehne. Ein No-Go für Experte Albert Maier. „Ist das ihr Ernst? 300?“, fuhr er die Verkäuferin fast anklagend an.

„Bares für Rares“: Dieses Bild ist ein kleiner Schatz

Dafür würde er persönlich es „sofort nehmen“, so Maier laut lachend. In Wahrheit sei es nämlich viel mehr wert. „Also passen sie auf“, so Maier weiter. „Der Künstler ist wirklich hoch dotiert, muss ich dazusagen und dieses wunderschöne kleine aquarellierte Bleistiftbild sollte minimum, und ich sage minimum, 3.000 bis 3.500 Euro bringen.“

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Wahnsinn!!! Da war die Essenerin platt. „Da hat jetzt keiner mit gerechnet“, stammelte sie fast ein wenig hilflos. Zum Glück wussten aber auch die Händler, was ihnen da angeboten wurde. Schnell wurden die Gebote vierstellig und schlussendlich zahlte Julian Schmitz-Avila 3.300 Euro.