Lehrerin hatte mitten am Tag Oralsex auf Motorhaube – das ist ihre peinliche Ausrede vor Gericht!

Eine Deutschlehrerin aus München ließ sich auf offener Straße oral befriedigen (Symbolbild).
Eine Deutschlehrerin aus München ließ sich auf offener Straße oral befriedigen (Symbolbild).
Foto: shansekala / Getty Images/iStockphoto
  • Eine Lehrerin hatte am helllichten Tag mitten in München Oralsex auf einer Motorhaube
  • Sie und ihr Partner mussten sich nun vor dem Amtsgericht München verantworten
  • Und sie hatten beide eine wirklich peinliche Ausrede parat

München.  Sie ließen ihrer Lust mitten in der Öffentlichkeit freien Lauf – die Passanten trauten wohl ihren Augen kaum: Eine Deutschlehrerin lag an einem Aprilmorgen auf der Motorhaube eines parkenden Wagens in der Münchner Maximilianstraße und ließ sich von einem Dekorateur oral befriedigen. Dabei wurden die beiden natürlich erwischt und nun vor dem Amtsgericht München zur Verantwortung gezogen.

Ein Taxifahrer, der laut „tz“ als Zeuge vor Gericht geladen wurde, hatte die beiden zunächst bei einer wilden Knutscherei beobachtet. Dann habe die Lehrerin ihren Body geöffnet, wie der Taxifahrer erklärte. Drei Mal hat der Angeklagte laut Bericht des Amtsgerichts seinen Mund auf der Scham der Angeklagten gehabt.

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„Hört bitte auf mit eurem Scheiß“

Daraufhin habe der Taxifahrer gerufen: „Hört bitte auf mit eurem Scheiß.“ Doch die beiden ließen sich nicht stören. Eine Polizistin wurde herbeigerufen, die dann vor Gericht aussagte, sowohl die Lehrerin als auch der Dekorateur seien während des Vorfalls angetrunken gewesen.

Besonders peinlich war ihre gemeinsame Ausrede: Der kniende 47-Jährige habe lediglich versucht, den Body der an einem geparkten Auto lehnenden Angeklagten zu schließen. Denn ein defekter Druckknopf des Bodys habe sich im Verlauf des Abends immer wieder geöffnet.

Richter glaubt Ausrede nicht

Der zuständige Richter glaubte ihnen diese Schilderung der Dinge nicht. Sie sei zu „gewollt und konstruiert“. Wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses seien die Angeklagten zu einer Geldstrafe von 2500 und 5100 Euro veruteilt worden. (leve)

 
 

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