Küblböck auf Kreuzfahrtschiff verschwunden: Dieter Bohlen entsetzt die Fans – jetzt rechtfertigt sich der Pop-Titan

Neun Fakten über Daniel Küblböck

Neun Fakten über Daniel Küblböck
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  • Dieter Bohlen äußert sich bei Instagram zu dem Vorfall mit Daniel Küblböck
  • Dabei trägt er einen Pullover, den viele extrem unpassend finden
  • Bohlen kannte den fröhlichen Daniel – aber auch den depressiven

Berlin.  Die Fans sind schockiert über so viel Unachtsamkeit: Dieter Bohlen (64) hat sich am Montagmorgen bei Instagram über den Vorfall mit Daniel Küblböck auf der AIDAluna geäußert – und sich dabei nicht gerade geschickt angestellt.

Küblböck soll am Wochenende von dem Schiff ins Wasser gesprungen seien – es soll sich um einen Suizidversuch handeln, bisher ist der Sänger nicht gefunden worden.

Kleidungswahl löst Proteste aus

In seinem Video auf Instagram äußert sich Dieter Bohlen zu dem Vorfall. Und hat einen angesichts der Umstände denkbar ungünstigen Pullover an. Auf dem Kleidungsstück steht groß: „Be One With the Ocean“ – „Sei eins mit dem Ozean“. Das löst bei den Benutzern heftige Gefühle aus.

„Den Pulli finde ich in diesem Zusammenhang etwas geschmacklos“, schreibt ein Nutzer. Mann Dieter der Pulli ... hallooo ????“ ein anderer. Wiederum zeigen einige Verständnis, sehen darin eine positive Botschaft – und fordern, dass zugehört wird, statt Bohlens Worte nun wegen eines Pullovers weniger ernst zu nehmen.

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Ein lustiges Kerlchen – es gab „eben auch das krasse Gegenteil“

Die Worte sind ehrlich und gehen tief: „Ich kann es im Moment weder fassen noch glauben“, sagt der Entertainer. „Er war auf einer Seite ein unglaublich lustiges Kerlchen, aber wenn er bei mir zuhause war, gab es eben auch das krasse Gegenteil.“ Das sei in Richtung Depression gegangen. Entsprechend könne er sich vorstellen, dass Küblböck versucht hat, sich das Leben zu nehmen. „Ich hoffe immer noch, dass jetzt irgendwie kommt, die haben den noch irgendwo gefunden“, sagt er. „Ich bin total geschockt.“

Am Montagnachmittag äußert sich der Pop-Titan erneut – und bezieht Stellung zu seiner umstrittenen Kleiderwahl. „Sorry, ich hab es nicht so gemeint“, steht über einem Video, das er auf Instagram gepostet hat. „Das ist völlig falsch rübergekommen“, betont Bohlen in dem kurzen Clip.

„Mir tut das total leid, wenn ihr es falsch verstanden habt. Daniel war echt ein Freund, den hab ich total lieb gehabt, wir haben uns gut verstanden und ich wollte ihm etwas Nettes sagen. Wenn ihr das falsch verstanden habt, dann tut es mir wirklich, wirklich leid.“

Dass der Produzent so schnell auf seinen Fauxpas reagiert hat, kommt gut bei den Fans an. „Ich schätze Menschen, die sich überdenken“, findet ein Follower. „Das zeugt von wahrer Größe. Danke dafür“, schreibt ein anderer. (ses/raer)

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Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der hohen Nachahmerquote berichten wir in der Regel nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder Sie jemanden kennen, der daran leidet, können Sie sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de.

Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

 
 

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