Kollegah, Bonnie Strange und Co.: Hättest du diese Promis an ihren echten Namen erkannt?

Echo 2018: Das sagen die Stars bei der Verleihung zur Rapper-Kontroverse

Echo 2018: Für die Rapper Kollegah und Farid Bang gibt es einen Echo trotz Skandal. Reporterin Johanna Rüdiger war vor Ort und hat mit den beiden und anderen Stars über die Kontroverse gesprochen.

Echo 2018: Für die Rapper Kollegah und Farid Bang gibt es einen Echo trotz Skandal. Reporterin Johanna Rüdiger war vor Ort und hat mit den beiden und anderen Stars über die Kontroverse gesprochen.

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  • Manche wollen sich tarnen, andere einfach leichter berühmt werden – deshalb gibt es Künstlernamen
  • So heißen bekannte Musiker und Schauspieler wirklich
  • Über einen Schlagerstar kursiert allerdings nur ein Namens-Gerücht

Berlin.  Um von ihrem Tun leben zu können, müssen Künstler sich gut vermarkten. Aus diesem Grund suchen sich viele Musiker und Schauspieler einen prägnanten Künstlernamen. Bei manchen Stars ist das Pseudonym, mit dem sie in der Öffentlichkeit auftreten, gar nicht so weit hergeholt, andere wiederum sind an ihrem echten Namen nicht wiederzuerkennen.

Umso überraschender ist die Kenntnis des Geburtsnamens bei vielen Musik- und Filmstars. Hier eine Auswahl an prominenten Namenswechseln:

Kollegah

Unter Rappern ist es üblich, die geschriebenen und oft provokanten Zeilen unter einem kurzen Pseudonym zu veröffentlichen. So versteckt sich auch hinter Kollegah ein ganz anderer Name. Sein bürgerlicher Name klingt ehrlich gesagt auch etwas spießbürgerlich und verträumt für einen Rüpel-Rapper: Felix Martin Andreas Matthias Blume.

Bonnie Strange

Bonnie Strange ist in vielen Rollen in der deutschen Medienszene bekannt: als Moderatorin, Model, Designerin, Sängerin und Ex von Ochsenknecht-Söhnchen Wilson Gonzalez. Ihr Künstlername steht stellvertretend für das wilde Image der 31-Jährigen. Weniger „strange“ dagegen ihr wirklicher Name: Jana Weilert.

Thomas Anders

Der ehemalige „Modern Talking“-Sänger Thomas Anders hat sich eher ungewöhnlich einen recht bürgerlich anmutenden Künstlernamen zugelegt. Dennoch ist dieser vielleicht ein wenig eingängiger für einen Schlagerstar. Eigentlich heißt der 55-Jährige Bernd Weidung.

Cro

Er hat sich nicht nur eine Maske verpasst, um sein Äußeres und seine Privatsphäre vor der Öffentlichkeit zu schützen, passend dazu hat er sich auch einen neuen Namen verpasst: Rapper Cro. Sein bürgerlicher Name ist aber längst kein Geheimnis mehr und ist eine Verkürzung seines Vornamens: Carlo. Waibel ist sein Nachname.

Lady Gaga

Lady Gaga heißt nicht nur Lady Gaga, weil sie in der Popwelt ein ziemlich bunter Vogel ist. Ihr wirklicher Name wäre fürs Musikbusiness wohl auch etwas zu lang: Stefani Joanne Angelina Germanotta.

Lana del Rey

Man könnte meinen, Lana del Rey stamme aus einem spanischsprachigen Land. Aber nix da, die New Yorker Sängerin hat ihrem bürgerlichen Namen Elizabeth Woolridge Grant schlicht in einen Namen mit spanischem Touch verwandelt.

Guildo Horn

„Guildo hat euch lieb!“ – mit dieser Zeile hat Guildo 1998 den ESC gerockt. Namenstechnisch könnte man ihn fast mit einem Politiker verwechseln: Heinz Köhler.

Charlie Sheen

Der Schauspieler Charlie Sheen hieß sogar in der Serie „Two and a Half Men“ noch eher wie sein künstlerisches Ich. In der Rolle von Charlie Harper versteckte er einmal mehr, wie er wirklich heißt: Carlos Irwin Estévez.

Vanessa Mai

Auch Vanessa Mai ist ein Beispiel dafür, dass man sich einen Künstlernamen zulegen kann, der am Ende doch wie ein bürgerlicher Name klingt. Es scheint, als fand sie ihren Nachnamen nicht bühnentauglich, eigentlich heißt sie Vanessa Ferber.

Helene Fischer

Dass es bei bürgerlichen Namen auch mal zu Gerüchten und öffentlicher Verwirrung kommen kann, zeigt Helene Fischer. Wegen ihrer russischen Herkunft – sie kam mit sechs Jahren mit ihren Eltern nach Deutschland – wird gerne über ihren wirklichen Namen spekuliert. Auf einigen Seiten im Netz heißt es, die Sängerin heiße eigentlich Jelena Petrowna Fischer.

In einer VOX-Sendung verriet Helen Fischer allerdings im vergangenen Jahr: „Alles Quatsch!“, wie „tag24“ berichtete. Es bleibt also dabei: Helene Fischer heißt Helene Fischer. (alka)

 
 

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