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Instagram-Pärchen stirbt Arm in Arm im Bett – Eltern warnen: „Eure Kinder sind nicht sicher“

Instagram-Pärchen stirbt Arm in Arm im Bett – Eltern warnen: „Eure Kinder sind nicht sicher“

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Sie teilten ihr Glück bei Instagram: Jetzt sind Michelle Avila und ihr Freund Christian Kent tot. Foto: Instagram: _michelleavila_

Huntington Beach. 

Sie waren jung, surften an den Stränden Kaliforniens und teilten ihre Liebe und Träume mit ihren Followern bei Instagram. Jetzt sind Michelle Avila (23) und Christian Kent (20) tot.

Gestorben sind sie wie Romeo und Julia, Arm in Arm im Bett liegend im Elternhaus der 23-Jährigen in Huntington Beach in Kalifornien. Die Familie ist erschüttert.

Instagram-Pärchen verschweigt Eltern wichtiges Detail

„Ich bin fassunglos und am Boden zerstört, euch mitzuteilen, dass Michelle und ihr Freund Christian am Sonntagmorgen gestorben sind. Meine Familie und ich halten in dieser schweren Zeit zusammen und erwarten offizielle Angaben, was genau passiert ist“, klärt Michelles Schwester Nicole die über 10.000 Follower bei Instagram über das Unglück auf.

Die Eltern berichten in US-Medien, dass Michelle Avila am Abend vor dem Tod noch ihre Arbeitsklamotten für ihre Frühschicht in einem Café herausgelegt hat. Zusammen mit ihrem Freund war sie recht früh von einer Party zurückgekehrt. Ihren Eltern sagte sie, dass sie keinen Alkohol trinken konnte, weil sie Antibiotika einnehmen müsse. Eine wichtige Sache verschwieg sie ihren Eltern: ihren Drogenkonsum.

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Pärchen stirbt an Dorgen-Überdosis

Denn offenbar ist das Instagram-Pärchen an einer Überdosis gestorben. Welche Drogen es waren, ist noch nicht bekannt.

„LIFE IS A GAMBLE“ (Das Leben ist ein Glücksspiel), schrieb Michelle Avila auf ihrem Instagram-Profil.

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Wie viel Risiko sie im Leben einging, davon hatte die Familie nach eigenen Angaben rein gar nichts geahnt. Es hätte keine Anzeichen gegeben. Michelle sei gut in der Schule gewesen und habe ihr Leben genossen.

Doch hinter der Fassade schien es gebröckelt zu haben. Harte Drogen haben letztlich ihr Leben beendet. Ein beängstigendes Schicksal, das laut der Zeitung „The Orange County Register“ um sich greift. Statistiken zufolge habe Kalifornien immer mehr Tote durch Drogen zu beklagen.

Der Tod seiner Tochter hat Paulo Avila die Augen geöffnet. Es sei der Beweis dafür, dass nicht alles perfekt sei, auch wenn es in der Instagram-Welt alles immer so scheint: „Eltern müssen wissen, dass ihre Kinder nicht sicher sind“, warnt der Vater der Verstorbenen nun vor den Folgen von Drogen. Seine Tochter bringt ihm das nicht zurück. Doch er hofft, dass durch seine Warnung andere Eltern nicht das gleiche Schicksal teilen müssen.