Discounter machen Umsatz-Verluste
01.08.2009 | 20:03 Uhr 2009-08-01T20:03:00+0200
Hamburg/München. 'Die Wirtschaftskrise scheint sich auch bei Discountern wie Aldi und Lidl bemerkbar zu machen. Nach Berechnungen der Marktforschungsgesellschaft GfK seien etwa die Umsätze bei Aldi von Janur bis Juni um 4,1 Prozent gesunken. Drastische Einbußen gebe es auch im Gaststättengewerbe.
Discounter wie Aldi und Lidl stoßen offenbar an die Grenzen ihres Wachstums. Nach Berechnungen der Marktforschungsgesellschaft GfK, die monatlich die Einkaufsbons von 30 000 Konsumenten auswertet, sind die Umsätze bei Aldi im ersten Halbjahr 2009 um 4,1 Prozent gesunken, wie der «Spiegel» am Samstag vorab berichtete. Das Minus sei damit noch stärker als der durch Preissenkungen verursachte Schwund gewesen.
Leichter Umsatzrückgang auch bei Lidl
Auch beim Erzkonkurrenten Lidl laufe das Geschäft nicht wie gewohnt. Laut GfK seien die Umsätze im ersten Halbjahr um 0,7 Prozent geschrumpft - und damit stärker als bei den traditionellen Supermärkten. Dem Bericht zufolge führen Marktforscher den unerwarteten Trend vor allem auf die überraschend stabile Konsumstimmung in Deutschland zurück. Zudem sei die Nachfrage nach Nonfood-Artikeln, die früher für Käuferanstürme sorgten, deutlich zurückgegangen.
Gaststätten verkaufen weniger Getränke
Deutliche Einbußen verzeichnet laut GfK das deutsche Gastgewerbe. Die Deutschen geben seit Jahresbeginn deutlich weniger Geld für Getränke in Kneipen und Restaurants aus. Im ersten Halbjahr 2009 sank der Absatz von Getränken in Gaststätten, Kneipen und Hotels um 19,4 Prozent, wie das Nachrichtenmagazin «Focus» unter Berufung auf aktuelle GfK-Zahlen berichtet.
Während die Bundesbürger damit beim sogenannten Außer-Haus-Konsum in der Krise sparen, gilt dies allerdings beim Einkaufen nicht: Die Einzelhandels-Umsätze mit Wasser, Cola und Bier blieben dem Bericht zufolge von Januar bis einschließlich Juni dieses Jahres mit einem Minus von 0,1 Prozent nahezu stabil. (ddp/afp)
kg/ran

11:13
spanien iist viel teurer geworden als vo5 5 jahren !
Wnn //10 meint, dass spanien u. speziell barcelona so billig sei, kann ich nur dagegenhalten, dass barcelona zusammen mit madrid u. marbella das teuerste pflaster von spanien sind.
quer beer sind die preise in spanien in den letzten 5 jahren um ca. 30 % gestiegen.
die gesetzliche krankenversicherung leistet in spanien vom umfang u. qualität her noch viel weniger als die deutsche.
das einzige, was stimmt, dass man im winter weniger heizen muss ( obwohl durch den klimawandel auch in spanien/katalonien im winter es richtig kalt wird) u. das benzin ist billiger, sowie die bahnfahrten inkl. ubahn !
Wenn //10 mal richtig die augen aufmachen würde könnte er im preisvergleich spanien kaum gegenüber deutschland favorisieren; im textilbereich sind die kaufhäuser corte ingles u. zara viel teurer als deutsche textilanbieter von C&A über Kik bis Takko !
Die spanier haben ja kaum mehr kaufkraft wegen der hohen hypothekenkosten u. würden gerne nach deutschland zum einkaufen fahren wie die holländer !
übrigens nicht so agressiv werden wg. der milchpreise, das bezog sich auf italien !
viel spass in momentan sonnigen katalonien !
22:32
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20:02
#13
Ich lebe jetzt seit 10 Jahren im Umland von Barcelona und bin auch noch z. Zt. im Universitaetskrankenhaus in Tarragona. Die Krankenversicherung ist hier preiswert und die Versorgung gut. Wenn man natuerlich im Urlaubsparadies lebt, muss man auch mit anderen Preisen rechnen, als wir hier im Inland. Mallorca ist auch teurer als Torredembarra. Wenn doch alles hier viel teurer ist, wie koennen die Leute dann leben, wo sie weniger verdienen als in D. Wir haben 2009, schau mal wieder vorbei.
19:39
Umsatz-Verluste macht einfach der, der immer mehr Waren in immer mehr Läden stapelt. das kostet.
Kauft aber niemand leer, wie einst den Eckladen nach 17:00h.
17:17
Obwohl Frau Schickedanz dort neuerdings kauft?
16:33
#10
Also ich habe 4 Jahre auf Gran Canaria gewohnt und gearbeitet und dort war alles viel teurer, auch zu DM-Zeiten. Aber der Spirt hat nur die Hälfte gekostet ;)
Und wie teuer sind bei ihnen in Barcelona die Ärzte, Krankenversicherung, etc? Das war/ist auch alles um einiges teurer.
16:31
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15:13
#9
Richtig. Die Vermoegen der jeweiligen Aldi Brueder werden in MILLIARDEN angegeben. Warum also soll sich der einfache Buerger Sorgen um ein paar Prozent Umsatzrueckgang machen?
15:05
#6 LEBENSQUALITAET IN DEUTSCHLAND
Ich sehe, Du bist ein weitgereister Mann und kennst die Preise in Spanien, Frankreich, Italien. 1 € der Liter Milch etc. Was dieses etc. betrifft, kann ich mich nur am Kopp packen. Ich lebe seit Jahren in Spanien, kaufe auch hier bei Aldi ein. Nun, ich trinke keine Milch, aber was die anderen Sachen betrifft, sind wir hier im Schnitt billiger. Auch deswegen kommen Touristen. Weil es halt ein bischen billiger ist.
Du redest wie ein Blinder von der Farbe. Wenn Du keine Ahnung hast, wie hier die Lebensmitteldiscountpreise sind, solltest du besser den Mund halten und Deine Milch trinken.
Gruesse aus Barcelona
P.S. Und wenn Du von Lebensqualitaet im Zusammenhang mit Deutschland sprichst, kannst Du mir nur leid tun. Sorry, aber das war vielleicht vor 40 Jahren ( hab ich miterlebt ).
14:25
Mir gibt keiner Geld wenn meine Kasse im Minus ist...dieses Recht haben nur Banken und andere Unternehmen.ich muss eben rechnen und sparen, beim Stromverbrauch, Heizen, Anschaffen von Möbeln, Kleidung, und die extras beim Essen...zb. Schokolade, Obst ist da wichtiger. Bier gibt es nicht mehr...brauch man nicht zum Leben usw. Ob man Arbeit hat oder keine........der normale Mensch muss sparen. Warum jammern die Leute wie Aldi usw eigentlich? Dort arbeiten ....wie überall........nur wenige Mitarbeiter...........das hat diese Leute doch reich gemacht..............!!!!!!!!........wenn jedes Unternehmen mal Leute einstellen würde und sich ein Haus weniger im Ausland gönnen würde.dann gäbe es auch genug Menschen die sich was leisten könnten.