Gelsenkirchen

Mieten: Was ist eigentlich das günstigste Viertel von Gelsenkirchen? Wir sagen's dir

Fernaufnahme der Innenstadt von Gelsenkirchen. (Symbolbild)
Fernaufnahme der Innenstadt von Gelsenkirchen. (Symbolbild)
Foto: imago/Hans Blossey

Gelsenkirchen. Günstig Wohnen wird immer schwieriger. Nicht nur in Berlin oder Hamburg steigt der Quadratmeter-Preis rasant an, auch im Ruhrgebiet gibt es Stadtteile, die zum Beispiel durch Gentrifizierung horrende Quadratmeterpreise aufweisen.

Der günstigste Stadtteil:

Du vermutest jetzt vermutlich, dass der günstigste Stadtteil von Gelsenkirchen Schalke ist - und da liegst du völlig richtig. In Schalke, sowie in Bulmke-Hüllen kannst du hier mit etwa 5 Euro pro Quadratmeter am günstigsten wohnen.

Die teuersten Stadtteile sind im Vergleich dazu Buer mit 6 Euro pro Quadratmeter und Feldmark mit 5,41 Euro pro Quadratmeter.

Die Karte:

DER WESTEN hat zusammen mit dem preisgekrönten Datenjournalismus-Team der Berliner Morgenpost eine Mietkarte für ganz NRW gebastelt. Hier kannst du sehen, welche Gegenden du dir mit deinem Gehalt leisten kannst – und welche nicht. Durchschnittlich sollte nicht mehr als ein Drittel deines Netto-Einkommens für die Miete draufgehen.

(jp)

 
 

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