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Mann fand die Leiche seiner eigenen Lebensgefährtin (63) im Wald

Gelsenkirchen. 

Man kann hier eine Stunde lang über die kleinen Waldwege gehen – ohne auch nur eine Menschenseele zu treffen. Im Nordwesten ist die zentrale Mülldeopnie, im Osten eine Windhundrennbahn und im Süden die Emscher.

Die nächsten Wohnhäuser sind gut 500 Meter entfernt, südlich des Flusses.

Polizei geht davon aus: Frau wurde getötet

Ein Waldstück mitten im Nichts. Irgendwo hier fand am Montagmorgen gegen 10.30 Uhr ein 56 Jahre alter Mann die Leiche einer 63 Jahre alten Frau.

Es handelt sich dabei um die Leiche seiner eigenen Lebensgefährtin. Laut einem Bericht der Bild hatte sich ein Tierheim bei dem 56-Jährigen gemeldet: Dort war der Hund der 63-Jährigen abgegeben worden, er lief alleine in der Resser Mark herum.

Die Beamten gehen ebenso wie die Staatsanwaltschaft davon aus: Die Frau wurde getötet.

Identität der Getöteten ist bekannt

Wie genau sie starb, wollte die Polizei indes nicht sagen; eine Obduktion der Leiche steht noch aus.

(pen/jgi)

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