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Gelsenkirchen: Angefressener Hundekadaver liegt im Revierpark Nienhausen – Kindergartenkinder weinen schockiert

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Foto: privat

Gelsenkirchen. 

Schrecklicher Fund im Gelsenkirchener Revierpark Nienhausen. Am Mittwochmorgen gegen halb neun wurde der Garten- und Landschaftsbauer Dirk Fansel von einem Spaziergänger angesprochen.

Fansel war dort gerade mit Schnittarbeiten beschäftigt, als der Mann ihm sagte, dass mitten auf der Grünfläche ein toter Hund läge.

„Das Tier lag an einer gut sichtbaren Stelle. Da war nur tote Wiese“, so Fansel. Ein kleiner Hund, helles Fell, ein großer schwarzer Fleck auf dem Rücken.

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„Er war schon angefressen“, sagt Fansel weiter. Neben ihm lag eine kleine verdreckte Decke, er war vermutlich an der Stelle vergraben worden – jedoch höchstens einen Spatenstich tief.

Sofort ruft Fansel die Feuerwehr. Die kommen vorbei, nehmen das Tier mit. Dirk Fansel ist noch immer sauer: „Ich würde mein Tier niemals hier begraben. An dem Morgen kam auch eine Kindergartengruppe vorbei. Einige Kinder haben sofort angefangen zu weinen.“

Wie das Tier dort hinkam und wer es an diesem öffentlichen Ort begraben wollte, ist bislang unklar.