Volle Rückendeckung für Arbeitsagentur-Chefin

Volle Rückendeckung hat Katja Wilken-Klein, Chefin der Essener Arbeitsagentur, von der Leitung der NRW-Regionaldirektion der Bundesarbeitsagentur für ihre öffentliche Analyse der Schwächen des Essener Arbeitsmarktes erhalten.
Volle Rückendeckung hat Katja Wilken-Klein, Chefin der Essener Arbeitsagentur, von der Leitung der NRW-Regionaldirektion der Bundesarbeitsagentur für ihre öffentliche Analyse der Schwächen des Essener Arbeitsmarktes erhalten.
Foto: WAZ FotoPool

Essen.  Die Chefin der Essener Arbeitsagentur, Katja Wilken-Klein, erhält für ihre offenen Worte zu den Mängeln der Arbeitsmarktpolitik in der Stadt deutliche Unterstützung von der NRW-Arbeitsagentur.

„Um den eingeschlagenen Weg in die Arbeitsmarktpolitik bewerten zu können, muss man die Fakten kennen. Wenn die Fakten nicht so sind, wie man es sich wünscht, sollte man über die Ursachen reden und nicht über denjenigen, der die Fakten beschreibt“, sagte Werner Marquis, Sprecher der Regionaldirektion NRW.

„Die Regionaldirektion bestätigt die Fakten“

„Die Regionaldirektion bestätigt die Fakten und unterstützt ausdrücklich die Haltung und Erklärungen von Wilken-Klein.“ Die Arbeitsagentur-Chefin hatte schlechte Eingliederungsquoten von Langzeitarbeitslosen und eine zu hohe Zahl an Ein-Euro-Jobs kritisiert. Die Stadtspitze und die Ratsfraktionen von SPD und CDU übten daraufhin heftige Kritik an Wilken-Klein.

 
 

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