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Essener Freibäder feiern Rekordsaison – ein Schwimmbad ist besonders zufrieden

Essener Freibäder feiern Rekordsaison – ein Schwimmbad ist besonders zufrieden

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Gibt es noch eine letzte Chance auf Sommer im Ruhrgebiet? Diese Zeiten könnten bald erst einmal vorbei sein. Foto: FUNKE Foto Services

Essen. 

Der Sommer 2018 war ein echter Rekordsommer: Wochenlang hielten sich die Temperaturen über 30 Grad, Spitzenwerte von bis zu 38 Grad wurden erreicht und auch nachts gab es kaum Abkühlung.

Freibäder hatten Rekordsaison im Sommer

Diese holten sich die Essener stattdessen in den Essener Freibädern. Knapp eine halbe Million Badegäste lockten die kühlen Schwimmbecken der Freibäder an – 2017 waren es gerade mal knapp über 300.000 Besucher.

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Dank dem Rekordsommer war die Saison für die Freibäder ein voller Erfolg. Die Stadt Essen nahm in allen Bädern 776.500 Euro ein. Zum Vergleich: 2017 waren es 478.000 Euro.

Im Grugabad badeten beispielsweise 2017 noch 111.826 Besucher, 2018 zahlten 185.425 Menschen Eintritt.

Besonders für ein Freibad hat sich der Rekordsommer ausgezahlt

Für ein Freibad hat sich dieser Sommer besonders gelohnt: Das Kombibad Kettwig freute sich über 107.484 Besucher – nahezu verdoppelt haben sich die Besucherzahlen dort im Vergleich zu 2017. Da waren es noch 63.430 Gäste.

Auch die Freibäder, die nicht städtisch sind, haben mehr Besucher als 2017 vorzuweisen: Das Freibad Dellwig zählte 81.361 Besucher (2017: 46.130) und in Steele schwammen 41.283 Menschen.

Nachtschiwmmen im Grugabad fand das erste Mal statt

Eine Neuerung stellte das erstmals im Grugabad durchgeführte Nachtschwimmen dar, das 635 Gäste anlockte. Sie alle konnten in den beleuchteten Becken unter dem Sternenhimmel schwimmen und tauchen. (fb)