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Essen: 18-Jähriger am Hauptbahnhof verprügelt! Polizisten verfolgen alles per Videoüberwachung

Essen vs. Bochum - Der ultimative Städtevergleich

Essen und Bochum bilden das Herz des Reviers. Doch welche der beiden Ruhpott-Metropolen ist eigentlich die Coolere? Wir haben die Highlights der Städte für dich zusammengetragen. Jetzt musst du entscheiden.

Schlägerei am Hauptbahnhof in Essen!

Am Dienstagabend (19. April) ging eine Gruppe Männer in Essen auf einen 18-Jährigen los – und das unter den wachsamen Augen der Polizei. Beamte der Bundespolizei beobachteten die Attacke per Videoüberwachung.

Essen: 18-Jähriger plötzlich von Gruppe Männer angegriffen

Gegen 20.45 Uhr beobachteten die Bundespolizisten die Schlägerei über die Videoanlage des Hauptbahnhofs in Essen. Unmittelbar in der Nähe der Bundespolizeiwache ging eine Gruppe Männer auf einen 18-Jährigen los.

Als der Hagener mit seinem Begleiter (19) die Treppe zur Empore hochging, wartete dort bereits eine Gruppe Männer. Plötzlich griff einer der Männer nach dem 18-Jährigen und hielt ihn fest. Der versuchte zwar sich loszureißen, jedoch ohne Erfolg.

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Das ist die Stadt Essen:

  • Geht auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurück
  • 582.760 Einwohner, neun Stadtbezirke und 50 Stadtteile, viertgrößte Stadt in NRW
  • Seit 1958 Sitz des neugegründeten Bistums Essen
  • Wahrzeichen unter anderen: Zeche Zollverein, Villa Hügel, Grugapark Essen
  • War 2010 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Grüne Hauptstadt Europas
  • Oberbürgermeister ist Thomas Kufen (CDU)

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Die Unbekannten richteten ihre Schläge Richtung Kopf des Hageners. Beim Eintreffen der Polizisten floh die Gruppe.

Essen: 18-Jähriger verprügelt – Angreifer fliehen

Der 19-jährige Begleiter bestätigte, was die Überwachungskameras aufzeichneten. Die Aufnahmen, die bei einer detaillierten Videoauswertung ausgewertet wurden, zeigten die Tathandlung. Der 18-Jährige gab an, nicht verletzt zu sein und verzichtete auf eine medizinische Versorgung.

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Weitere Meldungen aus Essen:

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Eine Nahbereichfahndung der Polizei blieb ohne Erfolg. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die Unbekannten ein. (jdo)