Duisburg

„In Duisburg geht gerade die Welt unter“: Heftiges Gewitter zog am Dienstag über NRW – Feuerwehr im Dauereinsatz

In Duisburg hatte das Unwetter extreme Folgen, wie ein Twittervideo eindrucksvoll zeigt.
In Duisburg hatte das Unwetter extreme Folgen, wie ein Twittervideo eindrucksvoll zeigt.
Foto: Screenshot Twitter

Duisburg. Am Dienstagnachmittag zog ein heftiges Gewitter über NRW hinweg, aus Duisburg kamen bereits am Nachmittag Meldungen von überschwemmten Kellern, starkem Hagel und Regenfällen.

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Die Duisburger Feuerwehr war im Dauereinsatz. Rund 160 Einsatzmeldungen sind in der Leitstelle der Feuerwehr eingegangen. Ein Ende des Einsatzes konnte am Abend noch nicht abgesehen werden.

Mit 220 Einsatzkräften war die Feuerwehr gemeinsam mit dem Technischen Hilfswerk und dem Deutschen Roten Kreuz im Stadtgebiet unterwegs. Ein Schwerpunkt lag außerdem bei einem Fachhandel für Baubedarf an der Straße „Auf der Höhe“ in Kasslerfeld. Dort sind Wassermengen ins Gebäude eingedrungen.

Video zeigt Ausmaße des Gewitters

Ein Video mit dem Titel „In Duisburg geht gerade die Welt unter“, das von Nutzer Georg Kellermann bei Twitter gepostet worden war, zeigt die Ausmaße des Unwetters am Innenhafen in Duisburg. Dort fährt ein Fahrradfahrer im strömenden Regen über die Fußgängerbrücke.

Ein anderes Video zeigt ein Gleis des Duisburger Hauptbahnhofs, wo der Regen in Sturzbächen durch das Bahnhofsdach fließt, ein weiteres desselben Nutzers zeigt sogar den Innenbereich des Bahnhofs, wo ordentliche Wassermassen durch die Decke fließen.

Auch die Polizei warnt vor Unwetter

Auch die Polizei warnte vor dem Unwetter in der Revierstadt. So lief der Tunnel der A59 voll. Aufgrund der Wassermassen gab es zahlreiche Unfälle mit Sachschaden. Zudem seien durch die Wassermassen zahlreiche Gullydeckel angehoben worden.

 
 

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