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Duisburg winkt gigantischer Geldregen – SIE sollen die überraschenden Millionen bekommen

Duisburg winkt gigantischer Geldregen – SIE sollen die überraschenden Millionen bekommen

© IMAGO / Reichwein

Warum heißt Duisburgs Stadtteil Marxloh eigentlich Marxloh?

Duisburg. 

Gute Nachrichten für Duisburg. Die Stadt erhält eine vom Land NRW eine dicke Überraschung.

So ging Duisburg von einer Zuwendung von rund 680 Millionen Euro aus – doch es wurde viel mehr!

Duisburg feiert warmen Geldregen – „Geld wird dringend benötigt“

So erhielt Duisburg für ihren Verwaltungshaushalt 85 Millionen Euro mehr als gedacht. „Das Geld wird auch dringend benötigt“, sagt die Stadt und verweist unter anderem auf Investitionen in die Infrastruktur.

Durch die unerwartet hohe Ausschüttung könne Duisburg laut Oberbürgermeister Sören Link „mit den künftigen Herausforderungen entspannter umgehen.“

Dahin sollen die Millionen in Duisburg fließen

Bereiche, in die das Geld fließen müsse, gebe es nach Angaben von Link genug: „Mit den kommenden Mehreinnahmen können wir den deutlich gestiegenen Investitionsbedarf in Kitas, Schulen, Straßen und die Neuaufstellung des Duisburger ÖPNV absichern.“

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Das ist die Stadt Duisburg:

  • frühste schriftliche Erwähnung im Jahr 883
  • fünftgrößte Stadt in NRW, besteht aus sieben Stadtbezirken, hat rund 496.000 Einwohner (Stand: Dezember 2020)
  • Duisburger Hafen gilt als größter Binnenhafen der Welt
  • fast ein Drittel des in Deutschland erzeugten Roheisens stammen aus den acht Duisburger Hochöfen
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Landschaftspark Duisburg-Nord, Tiger & Turtle – Magic Mountain, Sechs-Seen-Platte
  • Oberbürgermeister ist Sören Link (SPD)

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Durch die Energiekrise und die Notwendigkeit der Umstellung auf nachhaltige Antriebstechnik stehe insbesondere der öffentliche Nahverkehr „vor nie gekannten Herausforderungen“.

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Schon in den letzten Jahren seien die Kosten im ÖPNV-Bereich, aber auch die notwendigen Zahlungen an den Landschaftsverband Rheinland und den Regionalverband Ruhr explodiert.

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Dazu bringen die steigenden Energiekosten sowie Zinsen die hochverschuldete Stadt (900 Millionen Euro) zukünftig weiter in Bedrängnis. (ak)