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Zum Totlachen: Warum dieses Bochumer Kult-Café sich ein irres Wortgefecht mit dem Satire-Magazin „Titanic“ liefert

Zum Totlachen: Warum dieses Bochumer Kult-Café sich ein irres Wortgefecht mit dem Satire-Magazin „Titanic“ liefert

Glück und Tugend waren die zentralen Begriffe in Aristoteles‘ Ethik. Mit Kaffee hatte er sich hingegen nie wirklich auseinandergesetzt.
Glück und Tugend waren die zentralen Begriffe in Aristoteles‘ Ethik. Mit Kaffee hatte er sich hingegen nie wirklich auseinandergesetzt. Foto: Foto: imago/Danita Delimont

Bochum. 

Mit dieser Erwähnung hätte das Café Baristoteles wohl nicht gerechnet…

Das Satire-Magazin „Titanic“ machte sich über den Namen der hippen Kaffeebar aus dem Bochumer Stadtteil Ehrenfeld lustig. „Sag mal, Café Baristoteles, stimmt es eigentlich, dass du eine geradezu magische Anziehungskraft auf Wortspielsüchtige ausübst“, fragte das Magazin in Bezug auf den mehr oder weniger gelungenen Wortwitz „Baristoteles“.

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„Auch Karl Barx und Jean-Paul Bartre zu Gast…“

Das Satire-Blatt fügte einige weitere Kalauer hinzu, bei denen das Wort „Bar“ in die Namen berühmter Philosophen geschmuggelt wurde: „Wir hörten nämlich, dass neben Karl Barx, Jean-Paul Bartre und Herbert Barcuse auch Rudolf Barnap, Hannah Barendt und Jürgen Habarmas regelmäßig bei dir enkehren.“

Die Antwort des Kaffeehauses ließ nicht lange auf sich warten. Auf seiner Facebookseite schrieb Baristoteles: „ABar auch BundeBarpräsident, OBarbürgermeister und Barmin Rohde philosophieren gern bei uns mit Kaffee in der Pfote.“

Wir warten derweil auf die ersten Teestuben mit den Namen „Teeodor Adorno“ oder „Volteere“…