Bochum

Auszeichnung für die RUB: Darum werden an der Ruhr-Uni drei riesige gelbe Bs angebracht

Brutalismus in Bochum

Der Architekturstil des Brutalismus erfährt bei Instagram viel Aufmerksamkeit, weil er durch seinen bewusst nackten Beton besonders grob und kalt aussieht. Auch in Bochum gibt es eindrucksvolle Beispiele für den Stil.

Der Architekturstil des Brutalismus erfährt bei Instagram viel Aufmerksamkeit, weil er durch seinen bewusst nackten Beton besonders grob und kalt aussieht. Auch in Bochum gibt es eindrucksvolle Beispiele für den Stil.

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Bochum. Drei riesige gelbe Bs werden am Donnerstag, 21. Juni an der Ruhr-Uni in Bochum enthüllt - sie stehen für „Big Beautiful Building“. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018 werden auf diese Weise beispielhafte Bauwerke im Ruhrgebiet geehrt.

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Das Projekt von Stadtbaukultur NRW und Technischer Universität Dortmund widmet sich besonderen Gebäuden des Ruhrgebietes der 1950er bis 1970er-Jahre. Dabei soll das Augenmerk allerdings nicht nur auf großen, sondern auch auf kleineren Gebäuden dieser Zeit liegen.

Begleitet werde das durch „umfangreiche Informationen und ein Programm aus Kunst, Kultur und Unterhaltung“, wie es bei der Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020 heißt.

Vom Ruhrgebiet anschließend durch Europa

„BBB“ soll sich vorerst ein Jahr lang nur mit dem Ruhrgebiet beschäftigen. Dabei werden besondere Gebäude immer wieder feierlich ausgezeichnet und parallel für die Öffentlichkeit geöffnet. Vom Ruhrgebiet aus soll „Big Beautiful Buildings“ anschließend durch Europa reisen.

Wer die Gebäude nicht live betrachten kann, der kann sich auf der Internetseite über das gesamte Projekt informieren und die Bauwerke auch auf einer Karte ansehen.

Auf der Homepage gibt es auch weitere Informationen zu den Bauwerken, zu denen unter anderem die Rote Finnstadt in Dorsten oder auch das Grugabad in Essen zählen. Für Architektur-Fans lohnt sich garantiert bereits der Besuch der Homepage.

 
 

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