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Formel 1: Schumacher zieht bitteres Fazit über Mercedes-Zeit – „Es ist schiefgelaufen“

Formel 1-Ersatzfahrer Mick Schumacher zieht ein Fazit zu seiner Zeit bei Mercedes. Er findet dabei ehrliche Worte.

© IMAGO/ZUMA Wire

Mick Schumacher: Das ist seine Karriere

Er ist aktuell die größte deutsche Motorsport-Hoffnung: Mick Schumacher. Der Sohn des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters und Ferrari-Legende Michael Schumacher. Mick feiert 2021 sein Debüt in der Formel 1. Doch wie gelang ihm der Sprung in die Königsklasse? Wir blicken für dich auf seine bisherige Karriere.

Für Mick Schumacher war 2023 wahrlich kein gutes Jahr: Der 24-Jährige war lediglich Ersatzfahrer in der Formel 1 bei Mercedes – und bleibt es auch weiterhin. Jetzt zog der Sohn von Michael Schumacher ein Fazit zu seiner Saison bei Mercedes.

Nach zwei Jahren im Formel-1-Cockpit bei Haas wurde Mick Schumacher Ersatzfahrer bei Mercedes und erhielt viel Lob von Lewis Hamilton und George Russell. Aber auch von Teamchef Toto Wolff gab es warme Worte.

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Mick Schumacher geht auch bei der WEC an den Start

Klar, so etwas tut gut – etwas kaufen kann sich Mick Schumacher davon nichts. „Es ist toll, dass die Leute das erkennen“, sagte er. „Aber leider bin ich immer noch als Reservefahrer hier, nicht als Hauptfahrer. Offensichtlich ist also etwas schiefgelaufen, und manchmal ist es ein bisschen schwer zu verstehen. Ich weiß, dass ich andere Leute davon überzeugen muss, dass ich für diesen Platz geeignet bin“, sagte Schumacher gegenüber „formula1.com“.


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Mick Schumacher bleibt auch 2024 Ersatzfahrer bei Mercedes. Außerdem geht er für Alpine in der WEC an den Start. „Leider sind viele der Verträge mehrjährig, so dass im nächsten Jahr nicht wirklich ein Platz frei ist. Es ist also eine schwierige Situation, aber für 2025 dürfte es freie Cockpits geben, wir müssen abwarten“, erklärte er weiterhin.


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Mick Schumacher lernte viel bei Mercedes

Und seiner Zeit bei Mercedes in der gerade abgelaufenen Saison konnte er auch etwas Positives abgewinnen: Er konnte vor allem viel lernen und bekam einen Einblick in die Arbeit eines erfolgreichen Formel 1-Teams.