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Formel 1: Mercedes-Angriff auf Red Bull! Kriegen die Silberpfeile Max Verstappen DAMIT klein?

Ist das die neue Wunderwaffe von Mercedes gegen Red Bull? Die Silberpfeile versuchen in der Formel 1 jetzt wirklich alles.

In de Formel 1 will Lewis Hamilton Max Verstappen endlich wieder schlagen.
u00a9 IMAGO/Motorsport Images

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Nichts will man bei Mercedes sehnlicher, als Lewis Hamilton zu seinem achten Weltmeistertitel zu verhelfen. Damit würde sich der Brite zum alleinigen Rekordweltmeister der Formel 1 krönen und Michael Schumacher hinter sich lassen.

Damit dieser Traum allerdings Realität wird, muss man Max Verstappen und Red Bull aus dem Weg räumen. Zu dominant war der Niederländer in den vergangenen zwei Formel 1-Saisons. Um das endlich zu ändern, geht Mercedes jetzt einen radikalen Schritt.

Formel 1: Mercedes rüstet auf

Seit über zwei Jahren wartet Hamilton schon auf einen Sieg in der Königsklasse. In den vergangenen Saisons war sein Auto stets zu langsam. Im direkten Duell war gegen Max Verstappen einfach nichts auszurichten. Deshalb stellt Mercedes alles auf den Kopf – und macht vor nichts Halt.

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Nicht nur das neue Auto, das am 14. Februar offiziell vorgestellt wird, überarbeitet man. Auch andere Rennabläufe will man optimieren. Dabei ist in der Formel 1 vor allem auch die Arbeit beim Boxenstopp von entscheidender Bedeutung. Hier setzen die Silberpfeile jetzt an an.

Wie der türkische Journalist Kemal Sengül berichtet, habe Mercedes in der Winterpause erhebliche Investitionen in die Boxenstopp-Ausrüstung gesteckt. Dort hatte man in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme.

Red Bull das Nonplusultra

Genau da also, wo Red Bull seit Jahren wie eine gut geölte Maschinerie läuft. Die Crew der Bullen ist die beste, schnellste und fehlerunanfälligste, die es in der Formel 1 gibt. Auch sie ist einer der Garanten dafür, dass Verstappen den dritten Titel in Folge feierte.

Nun also versucht man es mit Mercedes selbst. Erste Ergebnisse dieser Investition dürfte man schon bei den Wintertests vor dem Saisonstart sehen – im besten Fall. Denn ein solcher Einschnitt kann auch das komplette Gegenteil bewirken.


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