Formel 1: Renndirektor haut auf den Tisch – „nicht akzeptabel“

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

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Beim Großen Preis von Brasilien hatte Lewis Hamilton in der Formel 1 allen Grund zum Feiern. Von Platz zehn raste der Brite auf den ersten Rang.

Auf seiner Ehrenrunde fiel dem Renndirektor jedoch ein Detail auf, das dem Sieger teuer zu stehen kommt.

Formel 1: Hamilton missachtet DIESE Sicherheitsregel

Beim Start in Sao Paolo ging der Holländer Max Verstappen als Erster ins Rennen, nachdem Lewis Hamilton auf den 10. Platz strafversetzt wurde.

Danach pflügte der Brite das Feld von hinten um und kassierte einen Fahrer nach dem anderen ein. Am Ende konnte auch ein riskantes Manöver des WM-Führenden seinen Sieg nicht verhindern.

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Das Ergebnis des Brasilien-GP:

  1. Hamilton
  2. Verstappen
  3. Bottas
  4. Perez
  5. Leclerc
  6. Sainz
  7. Gasly
  8. Ocon
  9. Alonso
  10. Noris
  11. Vettel
  12. Räikkönen
  13. Russell
  14. Giovinazzi
  15. Tsunoda
  16. Latifi
  17. Mazepin
  18. Schumacher

DNF: Stroll, Ricciardo

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Hamilton ließ sich auf einer Ehrenrunde von den Fans und seinem Team bejubeln und vergaß darüber hinaus eine wichtige Sicherheitsregel. Er löste den Gurt, während er seine Runde drehte und erzürnte damit Rennleiter Michael Masi.

Rennleiter ermahnt Hamilton und verweist auf Vorbildfunktion

Weder der 42-Jährige noch die Rennkommission wolle als Spielverderber gelten, doch eines stellte er ganz klar fest: „Es ist die Spitze des Motorsports, es ist ein Sicherheitsproblem, und es geht auch darum, die Botschaft auszusenden, dass so ein Verhalten nicht akzeptabel ist.“

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Auch bei gedrosselter Geschwindigkeit sei das Lösen des Sicherheitsgurtes gefährlich. Außerdem erinnerte Masi den erfahrenen Rennfahrer an seine Vorbildfunktion gegenüber jungen Piloten in Nachwuchsserien.

Der Mercedes-Pilot erhielt umgehend die Rechnung. 5.000 Euro musste er sofort bezahlen und 20.000 Euro wurden zur Bewährung ausgesetzt. Um den Betrag zu zahlen hat er bis Ende 2022 Zeit. (cg)